Negativbeispiel Miley Cyrus

Negativbeispiel Miley Cyrus

13.10.09 So löscht man sich nicht bei Twitter

von Thomas Wagenknecht  4 Kommentare

 

Ich musste allein schon für den Namen der Hannah Montana-Darstellerin doppelt nachsehen und auch sonst interessiert sich hier wohl kaum jemand für Miley Cyrus. Der US-Teenie-Start hatte hierzulande mal einen kleinen Hit, ist ansonsten in Deutschland aber höchstens den 9-13-Jährigen ein Begriff. Auch unser Kollege Bruce Houghton, Blogger von hypebot, schert sich ansonsten nicht um sie, hat nun allerdings ein YouTube-Video herausgesucht, das eindeutig ein Negativbeispiel darstellt.

So wie dort zu sehen, sollte man jedenfalls nicht mit Twitter Schluss machen. Manchen mag die Tweet-Euphorie erst jetzt gepackt haben, andere geben es bereits wieder entnervt auf. Cyrus gab kürzlich bekannt, dass sie ihren Account gelöscht habe, weil ihr Freund es für das Beste halte. Nachdem viele Fans ungläubig in die Röhre blickten, wurde dieses Video veröffentlicht:

Immerhin ist es eine Variante mit Twitter aufzuhören (manch Süchtigen, der nicht anders kann, als alle 10 Sekunden sein iPhone aus der Tasche zu ziehen, bloß um zu twittern, wo er gerade ist, mag das ja zu raten sein). Die Beste sicherlich nicht, wenn man glaubwürdig bleiben möchte. “I’m too busy” und “I started to tweet my pimples” sind keine Ausrede.
Dann lass es doch deine PR-Agenten machen, Miley! Die haben dir bestimmt auch zu dem Schritt mit dem cooolen Rap-Video geraten, das dir über 2.000.000 Klicks auf YouTube gebracht hat.

Ach und übrigens: Wir twittern gerne.


iTunes mit Social Media?

iTunes mit Social Media?

12.08.09 Wilde Gerüchte über neue Version

von Thomas Wagenknecht  kommentieren

 

Im Netz kursieren neuerdings wilde Gerüchte über die neunte Version von iTunes, die demnächst unter den Millionen Nutzern verteilt werden soll. Dabei soll es sich angeblich nicht nur um Blu-ray-Support, sondern auch um die Unterstützung von Facebook, Twitter und Last.fm handeln. Aber kann das wirklich sein oder handelt es sich bei den Beweisfotos um bloße Fakes?

Was Blu-ray angeht, bleibt kaum etwas zu sagen. Steve Jobs setzt schlichtweg nicht mehr auf optische Laufwerke, iTunes bietet in den USA aber schon erste hochauflösende Inhalte an. Ob das Format hinzukommt oder nicht ist im Grunde genommen auch unabhängig von iTunes.
Viel spannender könnte da die Integration sozialer Netzwerke sein. Es soll Menschen geben, die ihr gesamtes Leben mit der Welt teilen wollen. Darum posten sie ständig, was sie denn gerade tun. Vor Musik wird da freilich kein Halt gemacht. Für Apple kann die Einbindung von Facebook und Twitter einen höheren Umsatz bedeuten. Verlinkt man die Musikempfehlungen geschickt, so gelangen Follower direkt in den iTunes Store.
iTunes hatte bereits in früheren Versionen versucht, Musik seinen Freunden mitteilen zu lassen. Nicht zuletzt können ICQ und Skype automatisch das aktuell gespielte Lied im Status anzeigen.

Last.fm steht außerdem auf der Liste. Gefällt dem User die gerade gehörte Musik, kann er sie über die Schnittstelle direkt käuflich erwerben. Mag alles nicht schlecht klingen, jedoch bremst CNET die ganzen Spekulationen mit einem schlagenden Argument: Apple gibt sich nicht mit zweitrangigen Marken ab. Wenn man in der Vergangenheit eine Kooperation eingegangen, dann mit Größen wie Nike oder Motorola. Wie viel Verlass ist auch auf einen Dienst wie Twitter zu setzen?
Ob die Integration also wirklich zustande kommt, steht noch in den Sternen.

via CNET, Music Ally


TweetTunes & Twitter DJ – Aufmerksamkeit oder Revolution
 

Der Microbloggingdienst Twitter wird für Musiker immer interessanter, da nach und nach verheissungsvolle Applikationen das Licht der Webwelt erblicken. Mit Tweetunes und Twitter DJ starten nun zwei tools, die sich anschicken das Musiker- bzw. Fanherz zu erobern.

Dabei gehen beide Dienste verschiedene Wege. Tweetunes setzt auf Klatsch und Tratsch, Twitter DJ hingegen will Playlists in Echtzeit aufs Handy schicken und unabhängigen Musikern mehr Annerkennung verschaffen.

Artikel weiterlesen
 

Der Twitter Dienst Twisten.FM durchsucht Twitter nach Tweets über Musik und filtert diese heraus. Auf twisten.fm kann man sich dann direkt alle Songs anhören.
Schönes Ding.


 

Gabriel Nijmeh hat auf einem Google Spreadsheet die Twitteracounts verschiedener Bands, Musiker und Labels zusammengetragen und dem Ganzen Datestamps, Websites und Notes beigefügt.

Für alle musikliebenden Twitterprimaten und Listenjunks ein gefundenes Fressen.

via nerdcore


 

Mit Twiturm kann der einzelne twitterer seine followers nun auch mit Musik beglücken. Hence, der Entwickler der Seite und selbst Musiker, setzte mit seinem Baby die Idee um, einen zentralen Spot für Musikstreams zu kreieren.
Twiturm funktioniert ganz simpel. 1. Login mit Twitternamen und Passwort. 2. Musikupload 3. Twiturm sendet einen tweet, mit einem backlink und die follower können sich die Musik anhören.

Twiturm befindet sich gerade in der Betaphase und könnte durch seine Einfachheit demnächst einige User anziehen.

via killerstartups


Werde Britneys Web 2.0 Manager!

Werde Britneys Web 2.0 Manager!

13.01.09 Spears sucht Verstärkung im Team

von Thomas Wagenknecht  Ein Kommentar

 

Du bist interessiert an einem richtig guten Job? Na wie wärs denn als Web 2.0 Manager für keine Geringere als Britney Spears!?

Die Pop Diva sucht neuerdings nach Unterstützung für ihr Internet Profil. Genauer gesagt sucht die Firma Brandcasting Unlimited, welche die Marke “Britney Spears” verwaltet.
Die Aufgaben umfassen die Handhabung von exklusiven Content, den man über YouTube, Facebook, MySpace und Twitter verteilen und den maximalen Erfolg herausholen soll.
Nun wird sich der ein oder andere vielleicht denken: “Hey, das kann ich!” Doch Pustekuchen, denn solange du nicht Havard-Absolvent bist, wird man dich gar nicht erst zum Vorstellungsgespräch einladen.

Das Jobgesuch erschien öffentlich bei TechCrunch. Die Jungs haben es aus einem Havard-internen Board. Warum man unbedingt an der Elite Uni studiert haben muss, ist nicht 100%ig ersichtlich, zumal aufmerksame Leser des Profils schnell gemerkt haben, dass das Jobgesuch so einige Rechtschreibfehler hat.

Grund für die gesuchte Neubesetzung könnten übrigens kleine Fehler des Vorgängers gewesen sein. Kürzlich wurde nämlich klammheimlich Britneys Twitter-Account von einem Unbekannten gehackt. Erster Eintrag: “Hi Yall! Brit Brit here, just wanted to update you all on the size of my vagina. Its about 4 feet wide with razor sharp teeth.”

via TechCrunch


 

Nico hat für den Spreeblick den neuen Twitter Dienst Musebin getestet.

Bei Musebin kann man Alben anhand von 140 Zeichen oder einfach mit Daumen hoch oder runter bemustern. Klar in der Kürze liegt die Würze. Doch kann man das auch bei Albumbesprechungen anwenden?

Fazit von Nico: "Musebin wird den Kritiker und damit das Bemustern nicht überflüssig machen (was ich persönlich auch bedauern würde)."

Musebin – Daumen runter.


recom.me findet Musik via Twitter

12.10.08 Und es funktioniert!

von Chris  kommentieren

 

Recom.me ist ein Twitter Bot der mithilfe des Twitter Interface und der Echo Nest’s Recommend API erlaubt ähnliche Musik zu finden.
Wie das geht? Man muss über seinen Twitter Account einfach eine Nachricht an den User “@recomme” mit dem Namen einer Band oder eines Künstlers senden. Der recom.my Dienst wirft in seinem auf seiner Twitter Seite dann ein paar ähnliche Vorschläge, was einem auch gefallen kann. Zusätzlich generiert der Dienst eine Seite die in dieser Twitter Nachricht verlinkt wird. Auf meine Anfrage “@recomme: King Crimson” reagierte der Bot mit diesen Vorschlägen. Geil.

via Killer Startups