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	<title>myoon &#187; Music Business</title>
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	<description>myoon bloggt Musik</description>
	<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 12:32:50 +0000</pubDate>
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		<title>70200 Formulare auf einen Streich - Die Musikstück-Aktion &#34;product placement&#34;</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/08/19/70200-formulare-auf-einen-streich-die-musikstuck-aktion-product-placement/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/08/19/70200-formulare-auf-einen-streich-die-musikstuck-aktion-product-placement/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 11:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hot]]></category>

		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<category><![CDATA[johannes Kreidler]]></category>

		<category><![CDATA[product placement]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit seiner Musikstück-Aktion  &#34;product placement&#34; will Johannes Kreidler am 12. September die GEMA vorführen. 
Sein Plan: Mit einem LKW wird der 28 jährige Komponist bei der GEMA Generaldirektion 70200 Formulare einreichen. Kreidler erstellte einen halbminütiges Musikstück mit 70200 Fremdzitaten und wird mit dieser Aktion dieses Stück ordnungsgemäß anmelden.
Kreidler beschreibt seine Aktion folgendermaßen:
&#34;Die Aktion product [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seiner Musikstück-Aktion <a href="http://www.kreidler-net.de/productplacements.html"> &#34;product placement&#34;</a> will Johannes Kreidler am 12. September die GEMA vorführen. </p>
<p>Sein Plan: Mit einem LKW wird der 28 jährige Komponist bei der GEMA Generaldirektion 70200 Formulare einreichen. Kreidler erstellte einen halbminütiges Musikstück mit 70200 Fremdzitaten und wird mit dieser Aktion dieses Stück ordnungsgemäß anmelden.<span id="more-643"></span></p>
<p>Kreidler beschreibt seine Aktion folgendermaßen:</p>
<p><em>&#34;Die Aktion product placement soll ausdrücken, dass seit der Allverfügbarkeit von Musik im Internet einerseits und dem zu Ende gegangenden Materialfortschritts in der Avantgarde Musik andererseits sich mit jeder Klangverbindung Fragen stellen wie: Was davon ist eigen? Was ist fremd?&#34;</em></p>
<p>Kurz formuliert: &#34;Was ist heute Identität?&#34;</p>
<p>Kreidler kritisiert das ästhetische Fragen durch juritische Formulierungen beantwortet werden.</p>
<p>Doch er ist nicht grundsätzlich gegen die Gema, spricht sich jedoch für andere Einnahmemodelle wie konsequente Abgaben für Lehrmedien oder eine Kulturflatrate aus.</p>
<p>Hier der Trailer zur Aktion:<br />
<br /><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Rij7l2pQfyA&#038;color1=11645361&#038;color2=13619151&#038;fs=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Rij7l2pQfyA&#038;color1=11645361&#038;color2=13619151&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" wmode="transparent" width="480" height="385"></embed></object><br />
<br />Link <a href="http://de.youtube.com/watch?v=Rij7l2pQfyA&#038;eurl"> youtube.com</a></p>
<p><a href="http://www.kreidler-net.de"> www.kreidler-net.de</a></p>
<p>via <a href="http://www.nerdcore.de/wp/2008/08/18/johannes-kreidlers-song-aus-70200-samples-den-er-bei-der-gema-anmelden-will"> nerdcore</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zieht Pandora den Stecker?</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/08/18/zieht-pandora-den-stecker/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/08/18/zieht-pandora-den-stecker/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 12:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<category><![CDATA[Pandora]]></category>

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		<description><![CDATA[Wegen immensen Urheberrechtsangeaben droht dem amerikanischen Web-Radio Dienst  Pandora das Aus.
Tim Westergren, Gründer von Pandora beschreibt die momentane Situation so:
&#34;Wir steuern gegenwärtig auf die Entscheidung zu, ob wir den Stecker ziehen sollen&#8221;&#34;
Die Urheberabgaben wurden in den USA drastisch erhöt und sollen bis bis 2010 auf 0,19 US-Cent pro Track und Hörer ansteigen.
Laut Berechnungen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen immensen Urheberrechtsangeaben droht dem amerikanischen Web-Radio Dienst <a href="http://www.pandora.com/restricted"> Pandora</a> das Aus.</p>
<p>Tim Westergren, Gründer von Pandora beschreibt die momentane Situation so:</p>
<p><em>&#34;Wir steuern gegenwärtig auf die Entscheidung zu, ob wir den Stecker ziehen sollen&#8221;&#34;</em></p>
<p>Die Urheberabgaben wurden in den USA drastisch erhöt und sollen bis bis 2010 auf 0,19 US-Cent pro Track und Hörer ansteigen.</p>
<p>Laut Berechnungen von Westergren wird Pandora dieses Jahr 25 Millionen durch ihren Dienst einnehmen. Davon gehen 17 Millionen an die Rechteinhaber und bekommen somit 68 Prozent.<br />
<br />Firebird 77 von <a href="http://www.gulli.com"> gulli.com</a> fasst die Gebührenerhöhungen mit folgendenen Satz zusammen:</p>
<p><em>&#34;Scheinbar wird man einfach nicht satt und sucht nun bei den Webradios die nächste Weide zum Grasen, nachdem man ja bereits bei den regulären Radios die Gebühren erhöhen konnte, während man diese auch noch als Piraten bezeichnete.&#34;</em></p>
<p>Den Eindruck kann man durchaus gewinnen und es ist mehr als schade, wenn Pandora mit täglich über 1 Million Hörern aufgrund dieser Geldgeilheit zu Grunde geht.</p>
<p>via <a href="http://www.gulli.com/news/usa-aus-f-r-den-musikdienst-2008-08-17"> gulli.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was passiert mit Hobnox?</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/08/18/was-passiert-mit-hobnox/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/08/18/was-passiert-mit-hobnox/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 09:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Hot]]></category>

		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<category><![CDATA[Hobnox]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei  Phlow brodelt die Gerüchteküche um  Hobnox. 
Das Headquater in Berlin soll bzw. ist bereits dicht. Einige Leute schauen sich anscheinend nach anderen Jobs um. In den Kommentaren zu diesem Gossip dementiert Uwe Viehmann (ehemals Spex Redakteur und nun Hobnox Redakteur) das Gerücht, auch er suche einen neuen Job . Auch das Berliner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://phlow.net/magazin/news/329-co-pop-2008-gossip-was-passiert-mit-hobnox"> Phlow</a> brodelt die Gerüchteküche um <a href="http://www.hobnox.com/index.914.de.html?random=8e085f"> Hobnox</a>. </p>
<p>Das Headquater in Berlin soll bzw. ist bereits dicht. Einige Leute schauen sich anscheinend nach anderen Jobs um. In den Kommentaren zu diesem Gossip dementiert Uwe Viehmann (ehemals Spex Redakteur und nun Hobnox Redakteur) das Gerücht, auch er suche einen neuen Job . Auch das Berliner Büro sei alles andere als dicht und Viehmann verweist auch die <em>&#34;frischen Beiträge&#34;</em> die trotz Sommerloch auf Hobnox zu sehen sind. <span id="more-640"></span></p>
<p>Wenn trotz aller Dementies Hobnox aber doch untergehen sollte, wäre es wie mo von Phlow schreibt &#34;&#8230; definitiv schade um die schönen Musikapplikationen von André Michelle.&#34;</em> Ich würde sie auch vermissen.</p>
<p><strong>Weitere Beiträge zu Hobnox</strong> </p>
<p><a href="http://blog.myoon.com/2008/03/26/hobnox"> Hobnox - Werft die die Flimmerkisten aus dem Fenster</a></p>
<p><a href="http://blog.myoon.com/2008/07/08/hobnox-kommt-nicht-vom-fleck"> Hobnox kommt nicht vom Fleck</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Fluss der Musikindustrie - eine abstruse Chartbeobachtung</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/08/15/der-fluss-des-musikindustrie-und-eine-abstruse-chartbeobachtung/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/08/15/der-fluss-des-musikindustrie-und-eine-abstruse-chartbeobachtung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 10:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich heute Vormittag über einen post bei diesem  Musikblog köstlich amüsiert. Der Schreiber spürt in seinem Beitrag die Musiktrends seit den 90er Jahren auf und kommt als selbsternannter guter Chartbeobachter auf die wesentlichen Trends. 
&#34;Zu erwähnen seien da die Neue Deutsche Welle, die Deutsche Hip-Hop Welle ausgelöst durch die Fantastischen Vier oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich heute Vormittag über einen post bei diesem <a href="http://musik.germanblogs.de"> Musikblog</a> köstlich amüsiert. Der Schreiber spürt in seinem Beitrag die Musiktrends seit den 90er Jahren auf und kommt als selbsternannter guter Chartbeobachter auf die wesentlichen Trends. </p>
<p><em>&#34;Zu erwähnen seien da die Neue Deutsche Welle, die Deutsche Hip-Hop Welle ausgelöst durch die Fantastischen Vier oder etwa die Latino-Welle angeführt von Marc Anthony, Enrique Iglesias, Jennifer Lopez und Ricky Martin. Nicht zu vergessen sind die unvergesslichen Zeiten, als Boy- und Girlbands mit für sie vorproduzierten Songs und Tanzschritten noch richtig Geld machen konnten.&#34;</em> <span id="more-636"></span></p>
<p>Da muss ich als Nichtchartbeobachter wohl in der falschen Zeit oder im falschen Ort gelebt haben. Das kam im Osten wohl nicht an. Oder hab nur ich zu U96s &#34;Das Boot&#34; Pflaumen gepflückt, zu Snap den &#34;Oops Up&#34; gestept und zum restlichen Eurodance den Partyfinger in die Luft gestreckt. Und das lief in jeder Disse. Also da fehlen mir in der Aufzählung schon einmal zwei wichtige Charttrends.</p>
<p>Im nächsten Abschnitt kommt folgender bemerkenswerter Satz.</p>
<p><em>&#34;Leider gibt es und wird es kein Rezept für einen Erfolgssong oder -album geben. Auch wird keiner vorraussagen können, wann welcher Stil angepasst ist.&#34;</em> </p>
<p>Ich hätte da ein Rezept aus Omas Zeiten: Einfach die Leute solange zuballern bis auch der Letzte den bekloppten &#34;Ketchup Song&#34; gut findet. Funktioniert doch immer wieder und die Castingsshows, denen auch einige Zeilen des Beitrags gewidmet sind haben es doch anschaulich belegt. Auch wenn dieser Erfolg halt nicht von Dauer ist.</p>
<p>Noch im gleichen Absatz dann dieser bemerkenswerte Satz.</p>
<p><em>&#34;Es bildeten sich Gegnergruppen gegen Castingshows und bald wurde das Image einer Castingsendung so weit runterkritisiert, das keiner mehr schauen wollte und neue Superstars wie Elli, Tobias Regner oder Bro&#8217;Sis und Nu Pagadi völlig untergingen und sich kurz danach auflösten.&#34;</em> </p>
<p>Jetzt sind die Kritiker dieser Müllshows also schuld, dass der Schrott nicht seine beängstigten Quoten halten konnte. Die Kritiker versauen einem auch jeden voyeuristischen Spass. Und auf solchen angeblichen Superstars kann wohl jede halbwegs vernünftige Gesellschaft getrost verzichten.</p>
<p>Und nun kommt es dicke.</p>
<p><em>&#34;Genauso schnell wie die Castings ins Negative fielen, ging auch der Deutsche Hip-Hop baden. Mit Vorreitern wie Sido, Bushido und Kool Savas wollte man der Amerikanischen Industrie Konkurrenz und schaffte das auch. Die Teenies in Deutschland waren begeistert und kauften die CDs, etwas das heute eher rar ist. Doch schon bald wurde man experimentierfreudiger und die Texte wurden immer heftiger und nicht mehr jugendfrei. Sogar der Bundestag setzte sich gegen die Rapper-Welle ein und beendete sie vorerst. Nur noch die wirklich starken Kämpfer Sido und Bushido haben das überlebt und können weiterhin ihre Platten herausbringen. Der Rest der Rapperfront ist verschollen oder untergetaucht. Ein kurzer Moment im Rampenlicht war das, meine Lieben!&#34;</em></p>
<p>Nach den Castingshow Kritikern knöpft sich der Hip Hop Experte nun die Politiker-Riege vor. Also das nenn ich mal gewaltigen Bockmist. </p>
<p>Der Rest des Beitrags haut einem weitere tolle Chartbeobachtungen auf die Augen. Und zum Höhepunkt fordert der Schreiberling in bezug auf Magdeburgs Rache Tokio Hotel folgendes.</p>
<p><em>&#34;Sie können Deutschland wahrlich repräsentieren, ohne dass wir uns schämen. Ja, wir sollten uns wirklich nicht schämen. Wir sollten uns freuen für sie, für uns.&#34;</em></p>
<p>Hand auf Herz und schreiend in den &#34;Monsum&#34. Warum sollte ich mich bitte schön freuen, dass es Tokio Hotel gibt? Damit mir jeder Touri für diesen Exportschlager auf die Schulter kloppt? Die kommen eigentlich auch gar nicht aus Deutschland. Kommen aus Ostdeutschland, ätsch.</p>
<p>Für den Spass am Freitag bitte <a href="http://musik.germanblogs.de/archive/2008/08/14/die-2000er--der-fluss-des-musikbusiness-fliesst-weiter-oder-wie-verschiedene-sti.htm#similarEntries"> hier</a> klicken und ihr erfahrt außerdem, das illegale Downloads doof sind, neben Deutsch und Englisch auch die spanische Sprache durch die Radios dudelt. Nicht zu vergessen: Die Große Neue Deutsche Welle und die neue Kiddi-Bewegung.</p>
<p>Also packt euer Surfboard ein und wartet auf den nächsten gewaltigen Spot.</p>
<p><em>&#34;Wir haben noch Talente.&#34;</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Music Business 2012 - Ein Ausblick von Keith Jopling</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/08/14/music-business-2012-ein-ausblick-von-keith-jopling/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/08/14/music-business-2012-ein-ausblick-von-keith-jopling/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 11:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

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		<description><![CDATA[&#34;It’s the beginning of nothing.
&#34;And nothing has changed.
&#34;Everything has changed&#34;
Diese drei Textzeilen aus David Bowies &#34;Sunday&#34; hat Keith Jopling auf seinem blog auseinder genommen und hinsichtlich des momentanen Zustands und der Zukunft der Musikindustrie wieder zusammengefügt. &#34;Just for the pure fun of it,&#34; wie Jopling vorbemerkt und mit interessanten Gedanken bestückt.
Das Ergebnis seiner Überlegungen liest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#34;It’s the beginning of nothing.<br />
<br />&#34;And nothing has changed.<br />
<br />&#34;Everything has changed&#34;</em></p>
<p>Diese drei Textzeilen aus David Bowies &#34;Sunday&#34; hat Keith Jopling auf seinem blog auseinder genommen und hinsichtlich des momentanen Zustands und der Zukunft der Musikindustrie wieder zusammengefügt. <em>&#34;Just for the pure fun of it,&#34;</em> wie Jopling vorbemerkt und mit interessanten Gedanken bestückt.<span id="more-635"></span></p>
<p>Das Ergebnis seiner Überlegungen liest sich dann so:</p>
<p>&#34;It’s the beginning of nothing&#34;&#8230;</p>
<p><em>Majors are wrestling with the angels, technology upstarts with silver bullets (there aren’t any) proliferate, Live Nation is vexing everyone by signing big “360” deals (still, for now). Publicity stunts over how new albums are released just get more &#038; more ridiculous with honesty box payment options, free songs and now whole albums down to 49p. Ultimately this is of course assisting music’s destiny towards being free (according to economists &#038; futurologists on the web anyhow). Meanwhile industry bodies seemingly make late headway with solutions over file-sharing (though according to said economists and futurologists, none of it now matters that much, sadly). Hell in a handcart we go then, but hang on&#8230;</p>
<p>&#34;And nothing has changed&#34;&#8230;</p>
<p>Come again? We know that music consumption habits have transformed for good. Access to music is ubiquitous &#038; largely free, when it used to be scarce and fiercely ‘gate-kept’ for sale only and even then at our risk since we couldn’t even listen first. No one’s bothered about keeping a music collection now, because a) music is too plentiful to make sense to own b) the music had DRM on it when we bought it and we’ve lost it since in a hard-drive crash or c) it didn’t have DRM on it, because we got it free from somewhere so who cares, or d) it’s still free on the web somewhere, so if we did want to get it back, we could, but probably won’t as a) universally applies.</em></p>
<p>Den gesamten Beitrag kann man bei <a href="http://juggernautbrew.blogspot.com/2008/08/music-business-2012-alternative-market.html"> juggernautbrew.blogspot.com</a> lesen.</p>
<p>Eine schöne live performance von &#34;Sunday&#34; gibt es bei <a href="http://de.youtube.com/watch?v=_sl24hixLWU&#038;feature=related"> youtube</a>.</p>
<p>via <a href="http://www.nerdcore.de/wp/2008/08/12/music-business-2012-vorhergesagt-mit-einem-david-bowie-song"> nerdcore</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Strafverfolgung kommt Filesharern entgegen</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/08/06/deutsche-strafverfolgung-kommt-filesharern-entgegen/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/08/06/deutsche-strafverfolgung-kommt-filesharern-entgegen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 11:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<category><![CDATA[Filesharing]]></category>

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		<description><![CDATA[In vielen Bundesländern müssen nur noch Intensivnutzer von Tauschbörsen mit einer Strafverfolgung rechnen. Die kleinen Fische, die sich gelegentlich bei den Tauschbörsen bedienen, können dagegen aufatmen. Ihr Tun wird nicht mehr automatisch mit einer Strafverfolgung geandet.
Das Nachrichtenmagazin Focus berichtete, dass die Generalstaatsanwälte in Nordrhein-Westphalen mitte Juli seinen Fandern empfahlen, nur noch gewerbsmäßige Online-Urheberrechtsverletzungen zu verfolgen.
Dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Bundesländern müssen nur noch Intensivnutzer von Tauschbörsen mit einer Strafverfolgung rechnen. Die kleinen Fische, die sich gelegentlich bei den Tauschbörsen bedienen, können dagegen aufatmen. Ihr Tun wird nicht mehr automatisch mit einer Strafverfolgung geandet.<span id="more-610"></span></p>
<p>Das Nachrichtenmagazin Focus berichtete, dass die Generalstaatsanwälte in Nordrhein-Westphalen mitte Juli seinen Fandern empfahlen, nur noch gewerbsmäßige Online-Urheberrechtsverletzungen zu verfolgen.</p>
<p>Dieser Leitlinie schlossen sich bisher auch Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt an.</p>
<p><em>&#34;Das Internet soll kein straffreier Raum werden. Es wäre aber unverhältnismäßig, bei jedem Jugendlichen zu durchsuchen, der sich einen Film oder eine Musikdatei heruntergeladen hat&#8221;</em>, begründet Kölns Generalstaatsanwalt Jürgen Kapischke im Focus dieses Vorgehen.&#34;</p>
<p>Aufgrund des bundesdeutschen Förderalismusprinzips wird ein Straftatbestand durch die Bundesländer festgelegt. In Nordrhein-Westphalen macht man sich bereits starfbar, wenn man mehr als 200 Dateien illegal runtergeladen hat. In Sachsen-Anhalt dagegen kann man bis zu 3000 Dateien oder 200 Filme über Tauschbörsen beziehen.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaften einiger Metropolen hatten bereits vorher schon Ermittlungsverfahren gegen Filesharer eingestellt, da sie sich von der Musikindustrie mißbraucht fühlte. Denn die Verfahren führten meistens nie zu einer Anklage. Die Musikindustrie indessen wollte lediglich die Herausgabe der IP Adressen erzwingen, um die Tauschbörsenutzer in zivilen Prozessen Geld abzuknöpfen.</p>
<p>Damit kann auch endlich Helmut Schoß aufatmen. Dem leitenden Oberstaatsanwalt aus Wuppertal musste wegen seiner <a href="http://blog.myoon.com/2008/05/30/musikindustrie-vs-staatsanwaltschaft"> Verweigerungshaltung</a> mit einem strafrechtlichen Verfahren rechnen.<br />
Die Ermittlungen gegen ihn werden dieser Tage eingestellt.</p>
<p>via<a href="http://www.golem.de/0808/61487.html"> golem.de</a></p>
<p><strong>Weitere Beiträge zu diesem Thema</strong></p>
<p><a href="http://blog.myoon.com/2008/08/05/englische-studie-lasst-wunsche-der-musikindustrie-platzen"> Englische Studie läßt Wünsche der Musikindustrie platzen</a></p>
<p><a href="http://blog.myoon.com/2008/07/21/p2p-user-kaufen-mehr-physikalsiche-tontrager"> P2P User kaufen mehr physikalische Tonträger</a></p>
<p><a href="http://blog.myoon.com/2008/05/04/von-strafanzeige-und-anderen-leckerchen"> Von Strafanzeige und anderen Leckerchen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Englische Studie lässt Wünsche der Musikindustrie platzen</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/08/05/englische-studie-lasst-wunsche-der-musikindustrie-platzen/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/08/05/englische-studie-lasst-wunsche-der-musikindustrie-platzen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 12:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hot]]></category>

		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

		<category><![CDATA[Nine Inch Nails]]></category>

		<category><![CDATA[Radihead]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.myoon.com/?p=605</guid>
		<description><![CDATA[Geht die Musikindustrie nun endgültig zu Grunde oder wird sie den Abwärtstrend bei CD-Verkäufen durch ihre zweifelhaften Methoden wieder ankurbeln können? Kurz gefragt, wird sie jemals wieder nur durch CD-Verkäufe Gewinn einfahren?
Auf diese Frage gibt eine von der britischen  MCPS-PRS Alliance (das britische Äquivalent zur GEMA) in Auftrag gegebene Studie eine klare Antwort. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht die Musikindustrie nun endgültig zu Grunde oder wird sie den Abwärtstrend bei CD-Verkäufen durch ihre zweifelhaften Methoden wieder ankurbeln können? Kurz gefragt, wird sie jemals wieder nur durch CD-Verkäufe Gewinn einfahren?</p>
<p>Auf diese Frage gibt eine von der britischen <a href="http://www.mcps-prs-alliance.co.uk/Pages/default.aspx"> MCPS-PRS Alliance</a> (das britische Äquivalent zur GEMA) in Auftrag gegebene Studie eine klare Antwort. Und die lautet: Nein.<span id="more-605"></span></p>
<p>Die <a href="http://www.mcps-prs-alliance.co.uk/monline/research/Documents/Economic%20Insight%2010.pdf">Studie</a> untersuchte das Downloadverhalten britischer User hinsichtlich des letzten Radiohead Albums &#34;In Rainbows&#34;. Die englische Band hatte im Oktober 2007 das Album für zwei Monate auf ihrer Seite angeboten und die User konnten selbst entscheiden, ob und wie viel sie dafür zahlen wollten. </p>
<p>Da sich Radiohead über die Downloadzahlen als auch über ihre Einnahmen ausschweigen, konnte sich das amerikanische Marktforschungsunternehmen <a href="http://www.bigchampagne.com"> BigChampagne</a>, das diese Studie durchführte nur Zahlen zu den Torrent-Downloads vorlegen. So wurde das Album in drei Wochen 2,3 Millionen mal illegal runtergeladen. Allein am ersten Tag landete es auf diesem Wege bei 400.000 Hörern auf deren Rechnern. Andere Bands, die eine Aktion wie du die von Radiohead nicht anbieten kommen dagegen nur auf Werte von 150.000 Downloads.</p>
<p>Die Tatsache, dass die User trotz des Angebots von Radiohead wohl doch lieber auf das gewohnte Mittel des Filesharings zurückgriffen anstatt sich das Album legal zu ziehen hat mehrere Gründe. So <del datetime="2008-08-05T21:13:59+00:00">viel</del>fiel am ersten Tag der Server aus und der Bestellvorgang gestaltete sich laut Studie umständlich. Ein weiterer Grund liegt darin, daß die User ihre vertrauten Torrenttracker nutzten und gar nicht auf die Idee kamen, sich das Album auf legalen Wege zu beziehen.</p>
<p>Um diese Faktoren zu stützen zog BigChampagne Nine Inch Nails als Vergleich hinzu. Die hatten ihr Album ebenfalls zum kostenlosen Download mit besserer Qualität und einfacheren Downloadsystem angeboten. Und schon luden sich die Leute das Album mehrheitlich von der offiziellen Website.</p>
<p>Wie das Beispiel von Nine Inch Nails zeigt, können Bands also doch durch kostenlose Downloadaktionen die User zum legalen Runterladen bewegen. Es muss die Qualität stimmen und der ganze Vorgang leicht zu handhaben sein.</p>
<p>Doch von einem Wunsch sollte sich die Musikindustrie nun verabschieden. Der User wird nicht auf die illegalen Angebote verzichten, auch wenn sie mit Klagen droht und technisch konkurrenzfähige  Downloads anbietet. </p>
<p>So kommt die Studie zu folgenden Schluss: &#34;Tauschbörsen sind etabliert, unglaublich beliebt und werden niemals verschwinden.&#34;<br />
<br />Die Musikindustrie sollte daher akzeptieren, was die User wollen. Sie wollen Musik und werden sie weiterhin daher beziehen, wo sie wollen.</p>
<p>Diese Erkenntnis musste auch Radiohead machen und schlecht fuhren sie mit ihrer Aktion trotzdem nicht. Dafür sprechen ausverkaufte Tourneen und recht ansehnliche Verkaufszahlen ihrer später angebotenen Luxus-CD-Ausgaben.</p>
<p>via <a href="http://www.coffeeandtv.de/2008/08/04/uber-das-saugen-over-the-rainbow"> Coffee And TV</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Future of Music Coalition unterstützt Rock The Net</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/07/31/future-of-music-coalition-unterstutzt-rock-the-net/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/07/31/future-of-music-coalition-unterstutzt-rock-the-net/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 11:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Hot]]></category>

		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<category><![CDATA[Future of Music Coalition]]></category>

		<category><![CDATA[Rock the Net]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#34;Future of Music Coalition&#34; Compilation beinhaltet 16 Songs von Indiekünstlern wie Wilco, Bright Eyes, They Might Be Giants, Aimee Mann und DJ Spooky und kommt der Kampagne &#34;Rock The Net&#34; zugute. 
Grund der Aktion ist der Kampf für Netzneutralität. Momentan befinden sich die großen Labels als auch kleine Wohnzimmermusiker technologisch noch auf einer Ebene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#34;Future of Music Coalition&#34; Compilation beinhaltet 16 Songs von Indiekünstlern wie Wilco, Bright Eyes, They Might Be Giants, Aimee Mann und DJ Spooky und kommt der Kampagne &#34;Rock The Net&#34; zugute. </p>
<p>Grund der Aktion ist der Kampf für Netzneutralität. Momentan befinden sich die großen Labels als auch kleine Wohnzimmermusiker technologisch noch auf einer Ebene um ihren Content unter die Fans bringen zu können. <span id="more-599"></span></p>
<p>Doch große Telcos- und KabelTV Anbieter wollen für ihre schnellen Leitungen von Musikfirmen und Songschreibern gern Geld sehen und Mautverweigerer auf die langsameren Verbindungen vertreiben. </p>
<p>Dagegen wendet sich die Kampagne &#34;Rock The Net&#34; und fordert eine gesetzliche Verankerung des Prinzips des offenen Internets. Die Kampagne lädt Musiker und Labels ein, sich ihr anzuschließen. Fans werden aufgerufen eine Petition für die Netzneutralität an Mitglieder des US Kongresses zu unterzeichnen.</p>
<p>Ein &#34;Zwei Klassen Netz&#34; gefährde laut Gegnern einen fairen Wettbewerb und Innovation. Als Beispiel wird der Fall des US Kabelanbieters Comcast aufgeführt, der den Bit-Torrent Verkehr seines Netzes drosselte und nun mit einer Rüge der Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) wegen einer Verletzung der Netzneutralität rechnen muss.</p>
<p><a href="http://www.futureofmusic.org"> www.futureofmusic.org</a></p>
<p><a href="http://www.futureofmusic.org/rockthenet"> www.futureofmusic.org/rockthenet</a></p>
<p>Future of Music Coalition zum <a href="http://www.thirstyear.com/rockthenet"> reinhören</a></p>
<p>via <a href="http://www.heise.de/newsticker/Indie-Musiker-fuer-Netzneutralitaet--/meldung/113605"> heise.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Angelika Express AG</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/07/29/die-angelika-express-ag/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/07/29/die-angelika-express-ag/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 09:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<category><![CDATA[Angelika Express]]></category>

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		<description><![CDATA[Angelika Express melden sich mit neuem Album und neuer Weitsicht zurück.
So können sich Fans an den Kosten für die Produktion beteiligen. Die englische Elektro-Pop Combo Morton Valence, brachte AE Frontmann Drakogiannakis auf diese Idee. Zusammen mit Smarten Up wird das Shareholder-Prinzip zur Zeit durchkalkuliert.
Ein Aktie wird wahrscheinlich um die 50 € kosten und wer zugreift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angelika Express melden sich mit neuem Album und neuer Weitsicht zurück.<br />
<br />So können sich Fans an den Kosten für die Produktion beteiligen. Die englische Elektro-Pop Combo Morton Valence, brachte AE Frontmann Drakogiannakis auf diese Idee. Zusammen mit Smarten Up wird das Shareholder-Prinzip zur Zeit durchkalkuliert.<span id="more-592"></span></p>
<p>Ein Aktie wird wahrscheinlich um die 50 € kosten und wer zugreift kriegt ein Album pro Aktie.  Wenn das ganze Projekt Gewinn abwirft werden die Shareholder natürlich dran beteiligt und können mit einer fetten Gewinnmitname rechnen. Und wenn nicht dann wird die nächste Angelika Express Aktionärsversammlung gestürmt.</p>
<p>Revolution von unten eben.</p>
<p><a href="http://angelika-express.de"> angelika-express.de</a></p>
<p>via <a href="http://www.laut.de/vorlaut/news/2008/07/28/19359/index.htm"> laut.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Justaloud erweitert sein Angebot</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/07/28/justaloud-erweitert-sein-angebot/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/07/28/justaloud-erweitert-sein-angebot/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 12:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<category><![CDATA[Jan Delay]]></category>

		<category><![CDATA[JustaLoud]]></category>

		<category><![CDATA[Kettcar]]></category>

		<category><![CDATA[Tomte]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit letzter Woche kann man auf Justaloud nun auch Musik einiger dicker Fische der Indie-Szene für lau bzw. wenig Geld downloaden. Durch die Zusammenarbeit mit führenden Labels wie Grand Hotel Van Cleef, Defiance Records und Buback aus dem Independent Musik Bereich kann der Download Shop Justaloud.com sein Angebot um tausende Songs erweitern. 
Doch auch Künstler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit letzter Woche kann man auf Justaloud nun auch Musik einiger dicker Fische der Indie-Szene für lau bzw. wenig Geld downloaden. Durch die Zusammenarbeit mit führenden Labels wie Grand Hotel Van Cleef, Defiance Records und Buback aus dem Independent Musik Bereich kann der Download Shop Justaloud.com sein Angebot um tausende Songs erweitern. </p>
<p>Doch auch Künstler wie Jan Delay, Kettcar, Tomte, 4Lyn und Donots müssen sich dem Diktat der Fans unterordnen. Ihr Startpreis beginnt wie auch bei den unbekannten Musikern und Bands ohne Plattenvertrag bei null Euro. Den weiteren Preisanstieg bis max. 99 Cent pro Song bestimmt die Nachfrage.<span id="more-586"></span></p>
<p>Wie erwartet mischen die dicken Fische sofort bei den Charts ganz oben mit. So belegen Kettcar bei den Tpo Ten der Alben gleich 3 Plätze (Platz 3,7,10) Zwei Top Ten Alben kann Tomte verbuchen (Platz 5 und 9) Jan Delay steigt mit &#34;Searching&#8230;The Dubs&#34; mit Platz 4 ein und ganz oben haben es sich erstmals die Donots mit ihrem Album &#34;Coma Chameleon&#34; gemütlich gemacht.</p>
<p>Wer also die &#34;Stars&#34; für umme abgreifen will, muss früh aufstehen. Die Preise für Musik dieser Leute steigen schnell. </p>
<p>Für die Macher von Justaloud ist diese Angebotserweiterung auf jeden Fall ein cleverer Schachzug. Bleibt nur zu hoffen, das die Download-Shop für unbekannte Musiker weiterhin attraktiv bleibt und die Community auch diese Leute finanziell unter die Arme greift.</p>
<p>via<a href="http://www.lifepr.de/pressemeldungen/edelight-gmbh/boxid-56657.html"> lifepr.de </a></p>
<p><a href="http://justaloud.com"> justaloud.com</a></p>
<p><strong>Weitere Beiträge zu Justaloud</strong></p>
<p><a href="http://blog.myoon.com/2008/02/26/das-vakuum-der-musikindustrie"> Das Vakuum der Musikindustrie</a></p>
<p><a href="http://blog.myoon.com/2008/03/20/die-stimmung-macht-die-musik"> Die Stimmung macht die Musik</a></p>
<p><a href="http://blog.myoon.com/2008/05/14/justaloud-ruft-sawubona-music-contest-aus"> Justaloud ruft Sawubona Contest aus</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ForMyBand - Musikplattform mit Startschwierigkeiten</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/07/22/formyband-musikplattform-mit-startschwierigkeiten/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/07/22/formyband-musikplattform-mit-startschwierigkeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 09:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<category><![CDATA[ForMyBand]]></category>

		<category><![CDATA[Plattform]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Frühjahr diesen Jahres ging ForMyBand online, um nach eigenen Angaben die Musikindustrie umzukrempeln. Mit dem Slogan Support Artist &#038; Make Money will man Musiker und Fans gleichermaßen glücklich machen. 
Dieser Plan liest sich auf der Plattform ziemlich einfach. Bands melden sich an, gewinnen durch ihre Musik Fans, greifen Gelder ab, mit der ihre Studioaufnahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühjahr diesen Jahres ging ForMyBand online, um nach eigenen Angaben die Musikindustrie umzukrempeln. Mit dem Slogan <em>Support Artist &#038; Make Money</em> will man Musiker und Fans gleichermaßen glücklich machen. <span id="more-577"></span></p>
<p>Dieser Plan liest sich auf der Plattform ziemlich einfach. Bands melden sich an, gewinnen durch ihre Musik Fans, greifen Gelder ab, mit der ihre Studioaufnahmen bezahlt werden und die weiteren Kosten für den Musikverkauf anstehen. Am Ende steht logischerweise der Erfolg. </p>
<p>Für Fans bietet ForMyBand auch einige Anreize. Sie können eigene Shops aufmachen, ihre Lieblingsmukke scouten und finanzieren, promoten und so nebenbei etwas Geld verdienen.</p>
<p>Hat man so ähnlich auch schon bei SellaBand gelesen und für mich klingt das Ganze wie eine Einladung zur Kaffeefahrt.</p>
<p>Doch wie sieht es denn nun wirklich aus? Beim Rumstöbern stieß ich auf Bands, die nicht mein Geschmack treffen und in die ich nur etwas investieren würde, wenn ich nach spätestens einem halben Jahr einen ordentliche Gewinn verbuchen will. Die Investitionslust der Fans bzw. Musikinteressierten hält sich auch in Grenzen. Entweder ticken sie so wie ich oder ihnen sitzt der Geldbeutel nicht so locker, wie die Macher von ForMyBand sich das vorgestellt haben.</p>
<p>In <em>Velojet</em>, einer Band aus Wien wurden bisher 12% investiert und somit sind sie die Topband der Plattform. Bei anderen Bands sind es mau aus. Da steht meistens eine 0 bei Investition. </p>
<p>Zum Anhören von neuer Musik ist ForMyBand nicht schlecht, aber da switch ich doch eher auf myspace rum. Da ich auch keine wirklich interessanten Artists entdecken konnte, werde ich auch nichts investieren, scouten, hypen oder ähnliches tun. Und ich denke, den meisten Besuchern der Plattform wird Ähnliches vorschweben. </p>
<p>Die Musikindustrie umzukrempeln scheint bei ForMyBand nicht so recht zu glücken, denn bisher haben meines Erachtens weder Artists noch Fans geldtechnisch ins Schwarze getroffen.</p>
<p>An dieser neuen Vermarktungsstrategie muss noch viel gefeilt werden damit der Slogan <em>Support Artists &#038; Make Money</em> umgesetzt werden kann. Vielleicht ist es aber auch einfach unmöglich mit diesem Konzept erfolgreich zu sein.</p>
<p><em>&#34;Die Fans sind das Label.&#34;</em> Wenn sich da die Macher nicht etwas weit aus dem Fenster gelehnt haben. Fans als die neuen Scouts, Promoter und Manager. Und was ist, wenn die Band demnächst nicht mehr so rockt, wie es die Fans als Investoren erwarten? Da lasse ich doch lieber die Kirche im Dorf und entgegne mit Fans sind Fans - nicht mehr und nicht weniger. </p>
<p><strong>ForMyBand</strong><br />
<br /><a href="http://www.formyband.com"> www.formyband.com</a></p>
<p><strong>Ähnliche Artikel zu dem Thema</strong></p>
<p><a href="http://blog.myoon.com/2008/02/15/betteln-um-anerkennung-anteilseigner-und-andere-bose-marchen"> Betteln um Anerkennung - Anteilseigner und andere böse Märchen</a></p>
<p><a href="http://blog.myoon.com/2008/06/23/technologie-plattform-fur-musikalische-selbstvermarktung"> Technologie- Plattform für musikalische Selbstvermarktung</a></p>
<p><a href="http://blog.myoon.com/2008/05/29/warten-auf-den-phonix"> Warten auf den Phönix</a></p>
<p><a href="http://blog.myoon.com/2008/05/20/neue-wege-in-der-musikvermarktung"> Neue Wege in der Musikvermarktung</a></p>
<p><a href="http://blog.myoon.com/2008/04/08/das-rundum-sorglos-paket"> Das rundum-sorglos Paket</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>P2P User kaufen mehr physikalsiche Tonträger</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/07/21/p2p-user-kaufen-mehr-physikalsiche-tontrager/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/07/21/p2p-user-kaufen-mehr-physikalsiche-tontrager/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 15:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Es schwirren im Netz Statistiken rum, die P2P User als das Grundübel des Untergangs für die Musikindustrie darstellen.
Eine neue kanadische Studie, die von der Industrie selbst in Auftrag gegeben wurde kommt bei ihrer Untersuchung auf ein etwas anderes Ergebnis und stellt die Bösen Buben mal unter ein anderes Licht. 
Denn die Tauschbörsen dienen nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es schwirren im Netz Statistiken rum, die P2P User als das Grundübel des Untergangs für die Musikindustrie darstellen.<br />
<br />Eine neue kanadische Studie, die von der Industrie selbst in Auftrag gegeben wurde kommt bei ihrer Untersuchung auf ein etwas anderes Ergebnis und stellt die Bösen Buben mal unter ein anderes Licht. </p>
<p>Denn die Tauschbörsen dienen nicht nur dem illegalen Musikhandel, sondern auch als Vorhörtool.<br />
Gerade die Nutzer solcher Tauschbörsen holen sich letztendlich auch die CD oder das Vinyl.<br />
<br />Die beiden Schlüsselaussagen lauten folgendermaßen:</p>
<p><em>When assessing the P2P downloading population, there was &#8220;a strong positive relationship between P2P file sharing and CD purchasing.  That is, among Canadians actually engaged in it, P2P file sharing increases CD purchases.&#8221; The study estimates that 12 additional P2P downloads per month increases music purchasing by 0.44 CDs per year.</p>
<p>When viewed in the aggreggate (ie. the entire Canadian population), there is no direct relationship between P2P file sharing and CD purchases in Canada.  According to the study authors, &#8220;the analysis of the entire Canadian population does not uncover either a positive or negative relationship between the number of files downloaded from P2P networks and CDs purchased. That is, we find no direct evidence to suggest that the net effect of P2P file sharing on CD purchasing is either positive or negative for Canada as a whole.&#8221; </em></p>
<p>Und dass dies nicht nur auf kanadische P2P User zutrifft, kann man sich wohl schnell ausmalen. </p>
<p>via<a href="http://www.michaelgeist.ca/content/view/2347/125"> michaelgeist.ca</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kill Your Friends - Interview mit dem Buchautor John Niven</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/07/21/kill-your-friends-interview-mit-dem-buchautor-john-niven/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/07/21/kill-your-friends-interview-mit-dem-buchautor-john-niven/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 09:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<category><![CDATA[John Niven]]></category>

		<category><![CDATA[Kill your Friends]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.myoon.com/?p=575</guid>
		<description><![CDATA[Anfang dieses Jahres erschien bei Heyne der Roman Kill Your Friends des schottischen Schriftstellers John Niven. Niven erzählt mit schauriger Feder ein Jahr im Leben von Steven Stelfox, A&#038;R in einer nicht näher genannten großen Plattenfirma. Die Protagonisten der Musikindustrie machen in den 90er Jahren, das was sie am besten können. Koksen, saufen, Unsummen verbrennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang dieses Jahres erschien bei Heyne der Roman <em>Kill Your Friends</em> des schottischen Schriftstellers John Niven. Niven erzählt mit schauriger Feder ein Jahr im Leben von Steven Stelfox, A&#038;R in einer nicht näher genannten großen Plattenfirma. Die Protagonisten der Musikindustrie machen in den 90er Jahren, das was sie am besten können. Koksen, saufen, Unsummen verbrennen und töten. Und so liest sich das Buch wie eine amüsante Horrorlektüre mit stellenweise hohem Wahrheitsgehalt, verpackt in detaillierten Anekdotenin. </p>
<p>In einem Interview mit Thaddeus Herrmann von der DE:BUG erläutert Niven den Umstand warum dieser Roman negativ beladen ist:</p>
<p><em>&#34;Die meisten A&#038;Rs wissen schon lange nicht mehr, was sie mögen, was es sich lohnt zu signen, sie rennen Trends hinterher und sind komplett desillusioniert. Als ich noch in der Branche gearbeitet habe, lagen in allen Büros die gleichen Demos. Fürchterliches Zeug. Da wird man unsicher, fängt an zu spionieren, was denn die anderen Labels davon halten. Da fängt die Korruption an, weil man es ja vielleicht doch erfolgreich lancieren kann. Wer weiß das schon!? Sie dürfen nicht vergessen, dass das Buch in einer Zeit spielt, als es der Industrie blendend ging. Wenn man also einen Flop unter Vertrag nahm, hatte man bereits so viel Geld verbrannt, wie es heute gar nicht mehr möglich wäre. Diese Party ist vorbei.&#34;</em> </p>
<p>Das ganze Interview gibt es bei<a href="http://www.de-bug.de/mag/5707.html"> DE:BUG</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Copyright für Musikstücke soll auf 95 Jahre verlängert werden</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/07/17/copyright-fur-musikstucke-soll-auf-95-jahre-verlangert-werden/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/07/17/copyright-fur-musikstucke-soll-auf-95-jahre-verlangert-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 10:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Kreyssig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<category><![CDATA[Copyright]]></category>

		<category><![CDATA[musik]]></category>

		<category><![CDATA[Schutzfrist]]></category>

		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

		<category><![CDATA[Verlängerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern wird darüber diskutiert. Die EU will die Schutzfrist für Musikstücke von 50 auf 95 Jahre verlängern. Das soll auf der einen Seite dem Musiker länger seine Rechte und vor allem seine Einnahmen sichern. Auf der anderen Seite spricht das gegen eine fruchtbare Musikkultur.
Wichtig bei der ganzen Diskussion ist wohl, dass es sich bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern wird darüber diskutiert. Die EU will die Schutzfrist für Musikstücke von 50 auf 95 Jahre verlängern. Das soll auf der einen Seite dem Musiker länger seine Rechte und vor allem seine Einnahmen sichern. Auf der anderen Seite spricht das gegen eine fruchtbare Musikkultur.<span id="more-565"></span></p>
<p>Wichtig bei der ganzen Diskussion ist wohl, dass es sich bei dem Leistungsschutz nicht um das Urheberrecht handelt. Das gilt nämlich prinzipiell 70 Jahre ab dem Tod des Urhebers. Der Leistungsschutz hingegen beginnt mit der Veröffentlichung des jeweiligen Werks. Fleißige Kopfrechner haben daraufhin errechnet, dass zum Beispiel die Beatles am 23. März 2013 die Rechte für ihr Debütalbum abtreten müssten.</p>
<p>So soll nun der Leistungsschutz auf 95 Jahre verlängert werden und plötzlichen Einnahmeausfällen entgegen wirken. Tja, an sich ein netter Einfall. Allerdings müssen sich die verbliebenen Beatles nun wirklich keine Sorgen um ihren Lebensunterhalt machen. Und das wird bei den meisten der Fall sein, die das Glück haben, dass noch immer Musikstücke von ihnen von vor 50 Jahren gekauft oder verwertet werden. Denn auf wen das zutrifft, der hat wohl ausgesorgt.</p>
<p>So könnte man wieder mal der bösen Musikindustrie unterstellen, sie wolle sich mit den länger währenden Rechten und den damit verbundenen Einnahmen gesundstoßen.</p>
<p>Auf der anderen Seite gibt es eine <a href="http://www.soundcopyright.eu/petition"> Petition</a>, die sich klar gegen die Verlängerung des Schutzes ausspricht. Hier geht es darum, dass Kultur eben irgendwann als gemeinfrei betrachtet werden sollte, so dass ein reger Kulturaustausch, sprich Remixe, Neuauflagen etc. zustande kommen können. Eine Fristverlängerung sei also nicht von Nöten.</p>
<p>Wenn ich das also richtig verstanden habe, bleibt der Künstler der Urheber, es sei denn er ist schon lange tot. Seine Musik hat aber nach 50 Jahren kein Copyright mehr und kann wie wild remixt werden. Dann sehe ich auch keinen Grund für eine Fristverlängerung. Die meisten Musiker sind eh mindestens Anfang 20, wenn sie die besten Stücke rauswerfen und bis man 75 Jahre alt ist, davon zu profitieren, reicht ja. Und wer wird denn beim exzessiven Lebensstil eines Musikers schon viel älter.</p>
<p>Interessante Beiträge zum Thema gibt es bei <a href="http://www.boingboing.net/2008/07/16/europeans-eu-set-to.html"> BoingBoing</a>, <a href="http://www.nerdcore.de/wp/2008/07/16/eu-abstimmung-copyright-verlangerung-auf-95-jahre/"> Nerdcore</a> und <a href="http://www.heise.de/newsticker/EU-Kommission-will-Schutzrechte-fuer-Musikwerke-auf-95-Jahre-verlaengern--/meldung/112899/from/atom10"> Heise</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.myoon.com/2008/07/17/copyright-fur-musikstucke-soll-auf-95-jahre-verlangert-werden/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Workshop zum Thema Creative Commons auf der c/o pop</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/07/04/workshop-zum-thema-creative-commons-auf-der-co-pop/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/07/04/workshop-zum-thema-creative-commons-auf-der-co-pop/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 13:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Kreyssig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<category><![CDATA[c/o pop]]></category>

		<category><![CDATA[creative commons]]></category>

		<category><![CDATA[Köln]]></category>

		<category><![CDATA[Messe]]></category>

		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.myoon.com/?p=517</guid>
		<description><![CDATA[Vom 13. bis zum 17. August findet in Köln die  c/o pop statt. Neben Konzerten von Künstlern wie José Gonzaléz, Sven Väth oder Why? finden auch eine Messe und ausführliche Foren, Vorträge und Workshops zum groben Thema Music Related Industry, sprich Gegenwart und Zukunft der Musik statt.
Einer der diesjährigen Workshoper ist Markus Beckedahl. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 13. bis zum 17. August findet in Köln die <a href="http://www.c-o-pop.de/"> c/o pop</a> statt. Neben Konzerten von Künstlern wie José Gonzaléz, Sven Väth oder Why? finden auch eine Messe und ausführliche Foren, Vorträge und Workshops zum groben Thema <em>Music Related Industry</em>, sprich Gegenwart und Zukunft der Musik statt.<span id="more-517"></span></p>
<p>Einer der diesjährigen Workshoper ist Markus Beckedahl. Er spricht über die Idee hinter Creative Commons. Und das auch schon in dem folgenden Interview, das sich auf Hobnox findet.</p>
<p><object width="400" height="327"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1280075&amp;server=www.vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://www.vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1280075&amp;server=www.vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="327"></embed></object></p>
<p>via <a href="http://phlow.net/magazin/news/233-markus-beckedahl-vertritt-creative-commons-auf-der-co-pop"> Phlow</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kulturflatrate - das Desaster naht</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/06/25/kulturflatrate-das-desaster-naht/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/06/25/kulturflatrate-das-desaster-naht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 09:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hot]]></category>

		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<category><![CDATA[Kulturflatrat]]></category>

		<category><![CDATA[Musikbusiness]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit wurde viel über die Kulturflatrate oder schöner gesagt,  Musik aus dem Wasserhahn  geschrieben und diskutiert. Ob sie nun kommt oder nicht, Kulturflatrate ist mal wieder so eine Begrifflichkeit, die durch ihr geistreiches Zusammenschustern von Kultur und Flatrat zu den Favoriten bei der Auswahl zum Wort (Unwort) des Jahren zählt.

Schweden wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit wurde viel über die Kulturflatrate oder schöner gesagt, <a href="http://blog.myoon.com/?s=musik+aus+dem+wasserhahn"> Musik aus dem Wasserhahn </a> geschrieben und diskutiert. Ob sie nun kommt oder nicht, Kulturflatrate ist mal wieder so eine Begrifflichkeit, die durch ihr geistreiches Zusammenschustern von Kultur und Flatrat zu den Favoriten bei der Auswahl zum Wort (Unwort) des Jahren zählt.<br />
<br /><a href="http://blog.myoon.com/2008/05/23/schweden-legalisierung-von-filesharing"><br />
Schweden </a>wird ab Herbst mit einer solchen Flatrate an den Start gehen und ich denke andere Länder und vor allem die Musikindustrie werden genau analysieren, was daraus werden kann.</p>
<p>Macht eine Kulturflatrate aber überhaupt Sinn? Marcel Weiss von <a href="http://netzwertig.com/2008/06/18/warum-eine-kulturflatrate-desastroes-waere" > netzwertig.com </a>meint: Nein. Er sieht in der Einführung das Ende der Netzneutralität und einen damit einhergehenden enormen gesellschaftlichen Wohlfahrtsverlust.<span id="more-477"></span></p>
<p>Laut Weiss wird die Musikindustrie in den nächsten fünf Jahren begreifen, <em>&#34;dass ihr einziges Heil in der Kulturflatrate besteht, und sie diese irgendwann massiv per Lobby forcieren wird.&#34;</em><br />
<br />Und wo Lobby draufsteht ist der Schrecken nicht weit. Deswegen ruft er die Nutzer dazu auf, gegen eine Kulturflatrate zu sein, <em>&#34;weil damit in letzter Instanz das gesamte Internet, so wie wir es kennen, auf dem Spiel steht.&#34;</em> </p>
<p>Die als scheinbar optimale Lösung propagierte Kulturflatrate wäre für ihn ein Desaster auf allen Ebenen.</p>
<p>Das erstes Problem sieht Weiss in einer Zwangsabgabe für Alle. Auch Internetuser, die nicht am Musiktausch interessiert sind, werden zur Kasse gebeten.<br />
<br />Mit einer solchen staatlich genehmigten Steuer öffne man außerdem die Büchse der Pandora. Denn es wäre nur eine Frage der Zeit bis die komplette Unterhaltungsindustrie mit dem Klingelbeutel auftaucht.</p>
<p>Einen noch schwerer wiegendes Problem macht Weiss im Verteilungsschlüssel aus.</p>
<p>Da man nicht alle P2P Börsen überwachen könne, wird man beim &#34;Bezahlvieh&#34; und deren Providern ansetzen und deren kompletten Traffic scannen und analysieren.</p>
<p>Damit begräbt man die Netzneutralität und anstatt von Qualität und Grassroots würde es nur noch um Geld und Macht gehen.</p>
<p>Für Weiss würde ein solche Kulturflatrate<em>&#34;Für eine flache Kultur von morgen.&#34;</em> stehen</p>
<p>Bauchschmerzen bereitet ihm außerdem, der bloße Gedanke an die GEMA, die eine solche Kulturflatrate organisieren würde.</p>
<p>Was bleibt also seiner Meinung nach dem Musiker um von seiner Musik leben zu können.<br />
Nicht jammern und die neuen Spielregeln befolgen. Also Liveauftritte, Liveauftritte und nochmals Liveauftritte - bis das Livegeschäft auch den Bach runtergeht und wiederum neue Spielregeln gelten. Der flexible Musiker als Chamäleon, der sich jeder Regel unterwerfen sollte. Ein unschönes, geistloses Bild.</p>
<p>Eine Frage hätte ich dann aber dennoch.<br />
<br />Wo findet denn nun der befürchtete enorme Wohlfahrtsverlust statt?</p>
<p>Das Argument der untergehenden Netzfreiheit, die wir lieben und schätzen kann ich noch nachvollziehen. Doch mit dem enormen gesellschaftlicher Wohlfahrtsverlust, hat Weiss ein düsteres Bild an die Wand gezeichnet ohne es weiter auszuführen. Ich kann in seinem Text keinen Wohlfahrtsverlust heraus lesen und eine Korrelation zwischen Kulturflatrate und Wohlfahrtsverlust erschließt sich mir auch nicht. </p>
<p>Was versteht Weiss unter Wohlfahrt? Warum soll eine Kulturflatrate die Deckung der Grundbedürfnisse sowie das Erreichen eines bestimmten Lebenstandarts verhindern.</p>
<p>Oder war diese Gerede letztendlich nur dafür da um zu provozieren und mit der Keule in eine Diskussion zu treten.</p>
<p>Auf jeden Fall ein interessanter und diskussionswürdiger post, der zur Zeit 61 Kommentare verbuchen kann, in denen die meisten nicht seine Meinung teilen.</p>
<p>In einem Punkt hat er jedoch Recht. Wenn eine Kulturflatrate nicht transparent gestaltet wird, das heißt ich auch weiß wie der Verteilungschlüssel aussieht, dann traue ich dem Unternehmen Kulturflatrate nicht.<br />
<br />In einem Desaster wird es letztendlich jedoch nicht enden.</p>
<p>Mal abwarten, was sich ab Herbst in Schweden tut. In Sachen Wohlfahrtsstaat sind sie ja sehr weit vorn.</p>
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		<title>Technologie-Plattform für musikalische Selbstvermarktung</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/06/23/technologie-plattform-fur-musikalische-selbstvermarktung/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 12:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Kreyssig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hot]]></category>

		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<category><![CDATA[Ian Rogers]]></category>

		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

		<category><![CDATA[Nine Inch Nails]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstvermarktung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ian Rogers kehrt im April Yahoo! Music den Rücken und startet nun seine eigene Plattform, die Musiker bei der Selbstvermarktung, Distribution und Fanarbeit an die Hand nehmen soll.
Der  erste Blogeintrag soll es deutlich machen. Hier gehe es nicht um reines Marketing, sondern um die Technologie dafür. Es gehe nicht darum eine Marke zu bilden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ian Rogers kehrt im April Yahoo! Music den Rücken und startet nun seine eigene Plattform, die Musiker bei der Selbstvermarktung, Distribution und Fanarbeit an die Hand nehmen soll.<span id="more-468"></span></p>
<p>Der <a href=http://topspinmedia.com/"> erste Blogeintrag</a> soll es deutlich machen. Hier gehe es nicht um reines Marketing, sondern um die Technologie dafür. Es gehe nicht darum eine Marke zu bilden, sondern eine Anleitung dazu zu geben.</p>
<p>&#34;<a href="http://topspinmedia.com/about/">Topspin</a> is founded on the principle that while costs of production and distribution in the music industry are dropping, unlimited choice for consumers only increases the importance of efficient marketing. Marketing means both connecting and cultivating relationships with your existing fans as well as discovering new fans. Topspin is building software tools to help artists market efficiently.&#34;</p>
<p>Noch ist die Plattform nicht für jeden Musiker offen und Topspin schmückt sich mit ihren drei (!) bisher erfolgreichen Bands - Jubilee, Josh Rouse und den Dandy Warhols. Diese bieten über die Plattform Alben oder ihre kompletten Song für Preise zwischen 3 und 100 Dollar an.</p>
<p>Außerdem soll Topspin an der Online-Distribution der Nine Inch Nails Alben &#34;Ghosts&#34; und &#34;The Slip&#34; beteiligt gewesen sein. Also, mal abgesehen von Radiohead, die besten Beispiele mit denen man sich in dem Gewerbe schmücken kann.</p>
<p>Topspin ist nicht der erste digitale Distributions-Dienst aber der Name und die Erfahrung in Sachen Musikbusiness von Ian Rogers und das gesunde Selbstbewusstsein, dass im Blog an den Tag gelegt wird, sprechen für sich. We&#8217;ll see!</p>
<p>via <a href="http://www.techcrunch.com/2008/06/20/ex-yahoo-music-gm-ian-rogers-launches-topspin-media/"> TechCrunch</a></p>
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		<title>Musikgeschäft 2007</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/06/19/musikgeschaft-2007/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 10:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Kreyssig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<category><![CDATA[digitaler Vertrieb]]></category>

		<category><![CDATA[Musikgeschäft 2007]]></category>

		<category><![CDATA[Tonträger]]></category>

		<category><![CDATA[Umsätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich wissen wir alle, dass die Umsätze mit Tonträgern zurück gehen. Oder dass mittlerweile mehr Songs runter geladen werden. Oder auch, dass davon viele Downloads illegal sind.  Heise bringt es gestern Abend für das Jahr 2007 nochmals auf den Punkt.
Die Plattenlabels haben weltweit insgesamt 12,5 Milliarden Euro Umsatz gemacht (8 Prozent weniger als im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich wissen wir alle, dass die Umsätze mit Tonträgern zurück gehen. Oder dass mittlerweile mehr Songs runter geladen werden. Oder auch, dass davon viele Downloads illegal sind. <a href="http://www.heise.de/newsticker/Das-globale-Geschaeft-mit-Musik-schrumpft-weiter--/meldung/109661/from/atom10"> Heise</a> bringt es gestern Abend für das Jahr 2007 nochmals auf den Punkt.<span id="more-455"></span></p>
<p>Die Plattenlabels haben weltweit insgesamt 12,5 Milliarden Euro Umsatz gemacht (8 Prozent weniger als im Vorjahr).</p>
<p>Das stetige Wachstum des digitalen Vertriebs kann die Verluste bei physischen Tonträgern nicht kompensieren.</p>
<p>Im Bereich der Tonträger verzeichnen die USA und Großbritannien die meisten Umsatzrückgänge. Der europäische Schnitt liegt bei 12 Prozent Rückgang. In Deutschland verläuft dieser aber gemäßigt.</p>
<p>Der digitale Vertrieb wird im Durchschnitt zu fast gleichen Teilen von mobilen Plattformen und dem Internet, zu einem geringen Anteil von Abo-Modellen getragen. Der Gesamtumsatz liegt bei 15 Prozent (gestiegen von 11 Prozent). Das Internet wächst dabei stärker, als der Mobilvertrieb. Gerade in Deutschland ist dieser bereits wieder von 39 Prozent auf 20 Prozent gesunken.</p>
<p>Deutsche bleiben der CD einigermaßen treu. 89 Prozent des Umsatzes fällt auf den physischen Tonträger, 6 Prozent auf digitale Musik. Damit ist Deutschland europaweit das Land mit den geringsten CD-Rückgängen.</p>
<p>Außerdem weist Deutschland europaweit die geringste P2P-Nutzung auf. Die Rede ist von 77 Prozent, allerdings lag die Nutzung 2006 noch bei 94 Prozent. Als Grund werden hier die schärferen Verfahren gegen Downloader angegeben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine fast perfekte Selbstpromotion</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/06/19/eine-fast-perfekte-selbstpromotion/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/06/19/eine-fast-perfekte-selbstpromotion/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 09:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<category><![CDATA[3tage Wach]]></category>

		<category><![CDATA[Lützenkirchen]]></category>

		<category><![CDATA[Technoo]]></category>

		<category><![CDATA[Toolz]]></category>

		<category><![CDATA[Zettt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der Bass trocken knarzt, die Synths sich wie Butter auf die Grooves schmieren lassen und sich die Roland-Maschinen in die letzte Nervenzelle hineingebohrt haben, dann wird es Zeit den Kram unter die Leute zu bringen. 
Für die Jagd nach potentiellen Fans hat Andreas Zeitler aka  Zettt  einen recht interessanten Plan geschmiedet. 
 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Bass trocken knarzt, die Synths sich wie Butter auf die Grooves schmieren lassen und sich die Roland-Maschinen in die letzte Nervenzelle hineingebohrt haben, dann wird es Zeit den Kram unter die Leute zu bringen. </p>
<p>Für die Jagd nach potentiellen Fans hat Andreas Zeitler aka <a href="http://www.zettt.de/2008/06/zettt-toolz-jetzt-zum-kostenlosen-download"> Zettt </a> einen recht interessanten Plan geschmiedet.<span id="more-451"></span> </p>
<p> Sein Album &#34;Toolz&#34; veröffentlicht er unter einer Creative Commons und erklärt Kopieren zur Ehrensache.<br />
 Die freie Musik wird an ein Gewinnspiel gekoppelt und Zettt haut gleich mal zwei iPod Shuffles und einen Amazon Gutschein raus. Man kann also eine Menge mitnehmen wenn man auf Techno, Acid oder Minimal steht. </p>
<p>Andreas Zeitler dazu:<em>&#34;Ich glaube daran, dass freie Inhalte eine grosse Zukunft haben koennen. Wenn nicht sogar die Zukunft. Man muss nur versuchen die kostenlose und freie Musik den Fans so schmackhaft zu machen, dass sie diese auch gerne hoeren…&#34;</em></p>
<p>Diesen Feldversuch hat <a href="http://phlow.net/magazin/netzkultur/musik-marketing-promotion/160-musik-marketing-auf-eigene-faust"> phlow.net </a>mal genauer unter die Lupe genommen und kommt zu dem Ergebnis das Zettt mit dieser Vorgehensweise eine &#34;fast perfekte Selbstpromotion&#34; ins Rollen gebracht hat. Fast perfekt weil plow auf vier Fehler stößt.</p>
<p>Fehler 1. Keine Previews<br />
<br />Fehler 2. Schlechte Dateinamen<br />
<br />Fehler 3. Keine Informationen im ZIP-Archiv<br />
<br />Fehler 4. Keine gut geschriebene Biographie</p>
<p>Die ersten drei Fehler, kann man schnell beheben, da sie rein technischer Natur sind.<br />
 Das Problem steckt letztendlich in einer spannenden oder interessanten Biographie.</p>
<p>phlow.net dazu:<br />
<br /><em>&#34;Vergessen hat er dabei jedoch seine eigene Geschichte in Form einer Biographie mitzuliefern. Besonders im elektronischen Musikbereich sind Geschichten wichtig. Techno kommuniziert als Musikrichtung in den seltensten Fällen eine Geschichte.&#34;</em></p>
<p>Phlows Weisheit liegt wohl in folgenden Sätzen begraben:</p>
<p><em><strong>&#34;Medien brauchen Geschichten, um News zu generieren!&#34;</em></strong></p>
<p><em>&#34;Darum muss der Musiker Geschichten schaffen. Skandale, außergewöhnliche Stellungnahmen und eigenwilliges Engagement produzieren News.&#34;</em></p>
<p>Bei Zettt stößt man auf einen tabellarischen Lebenslauf, trockene Fakten. Not more, not less.</p>
<p>Es fehlt die Geschichte, der Skandal das eigenwillige Engagement. Fehlt etwa der Imageberater?</p>
<p>Was mache ich heute um die Medien mit News zu bedienen? Virales Marketing scheint so zu funktionieren, da gebe ich phlow.net recht, doch Zettt sollte vorranging weiter gute Tracks produzieren. Davon finden sich auf &#34;Toolz&#34; einige.</p>
<p>Hier gibt es meinen Favoriten zu hören</p>
<p></p>
<p><strong>Zettt - Low Frequency Oscillator</strong></p>
<p><strong>Mein Vorschlag zur Optimierung des Viralen Marketings</strong></p>
<p>Einen Track wie zB. &#34;Forever Clean&#34; oder so ähnlich bauen. Da alle gerade auf Lützenkirchens Gagatrack &#34;3 Tage wach&#34; abgehen, kann man doch mit &#34;Forever Clean&#34; eine Gegenposition beziehen. Da springen die Medien bestimmt auf und schwupps ist man in aller Munde. Clean im Techno gibt es zwar, geht aber gerade etwas unter. Deswegen könnte &#34;Forever Clean&#34; zum offiziellen Track der Drogenbeauftragten werden.</p>
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<enclosure url="http://blog.myoon.com/wp-content/themes/tma/audio/Zettt_Low_Frequency_Oscillator.mp3" length="11750225" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Videos von Universal Acts kostenlos bei Last.fm</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/06/18/videos-von-universal-acts-kostenlos-bei-lastfm/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/06/18/videos-von-universal-acts-kostenlos-bei-lastfm/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 08:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<category><![CDATA[Notiert]]></category>

		<category><![CDATA[Last.fm]]></category>

		<category><![CDATA[Universal]]></category>

		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Weg zur musikalischen Weltherrschaft baut das Musikportal Last.fm seine Kooperation mit Universal weiter aus. Last.fm User können sich kostenlos mit Videos von Künstlern, die bei Universal unter Vertrag stehen beköstigen. 
Gelesen bei  golem 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weg zur musikalischen Weltherrschaft baut das Musikportal Last.fm seine Kooperation mit Universal weiter aus. Last.fm User können sich kostenlos mit Videos von Künstlern, die bei Universal unter Vertrag stehen beköstigen. </p>
<p>Gelesen bei <a href="http://www.golem.de/0806/60462.html"> golem </a><br />
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.myoon.com/2008/06/18/videos-von-universal-acts-kostenlos-bei-lastfm/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>SanDisk übernimmt MusicGremlin</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/06/11/sandisk-ubernimmt-musicgremlin/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/06/11/sandisk-ubernimmt-musicgremlin/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 10:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Kreyssig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<category><![CDATA[MusicGremlin]]></category>

		<category><![CDATA[Musikdistribution]]></category>

		<category><![CDATA[SanDisk]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hersteller von MP3-Playern und Speichermedien  SanDisk hat die Distributionsfirma  MusicGremlin übernommen und strebt nun eine neue Generation in Sachen Musikkonsum über den MP3-Player an.
MusicGremlin verfügt seit circa 2006 über ein Musikdistributionssystem und einen Player mit W-LAN, der den einfachen Austausch von Musikdateien untereinander oder das Beziehen von Songs aus dem eigenen Musikkatalog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hersteller von MP3-Playern und Speichermedien <a href="http://www.sandisk.com"> <em>SanDisk</em></a> hat die Distributionsfirma <a href="http://www.musicgremlin.com"> <em>MusicGremlin</em></a> übernommen und strebt nun eine neue Generation in Sachen Musikkonsum über den MP3-Player an.<span id="more-427"></span></p>
<p><em>MusicGremlin</em> verfügt seit circa 2006 über ein Musikdistributionssystem und einen Player mit W-LAN, der den einfachen Austausch von Musikdateien untereinander oder das Beziehen von Songs aus dem eigenen Musikkatalog (die Rede ist von 2 Millionen!?) über das Funknetz ohne PC ermöglicht. Dafür besitzt <em>MusicGremlin</em> angeblich Verträge mit allen Mayors und 25000 Indie-Labels. Fragt sich nur: Was kostet der Spaß? Monatliches Abo oder überhöhter Kaufpreis? Mit oder ohne DRM? Warum habe ich von einem Unternehmen mit so einem wegweisenden Konzept und so vielen Verträgen in der Tasche noch nichts gehört?</p>
<p>Nun folgt also die Zusammenarbeit mit <em>SanDisk</em>. In diesem Zusammenhang sind weitere Player, die über die Möglichkeit des Musiksaugens und Austauschs verfügen in Planung. Man darf gespannt sein, in welche Richtung sich der Plan entwickelt. Schon lange sind MP3-Player mit Zugriff auf bestimmte Musikangebote im Gespräch aber dass hier schon ein Gesamtpaket mit allen Majors und zahlreichen Indie-Labels in den Startlöchern steht, wage ich zu bezweifeln.</p>
<p> via <a href="http://www.heise.de/newsticker/SanDisk-kauft-Spezialisten-fuer-Online-Musikdistribution--/meldung/109282/from/rss09"> www.heise.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Superdistribution zur Omnipräsens</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/06/05/mit-superdistribution-zur-omniprasens/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/06/05/mit-superdistribution-zur-omniprasens/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 15:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.myoon.com/?p=411</guid>
		<description><![CDATA[Das blokwerk  netzwertig.com berichtet heute das last.fm mit &#34;last.fm in a box&#34; seine Songs demnächst über zahlreiche globale Social-Web-Anbieter verfügbar machen wird. Dieser werbefinanzierte Service soll Bands und Sponsoren dazu verhelfen, über die Grenzen von Last.fm bekannt zu werden. 
Der &#34;Sountrack des Web&#34; wird also bald über die sieben Weltmeere segeln.
Nach Kooperationen mit bild [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das blokwerk <a href="http://netzwertig.com/2008/06/05/superdistribution-lastfm-will-omnipraesent-werden"> netzwertig.com </a>berichtet heute das last.fm mit &#34;last.fm in a box&#34; seine Songs demnächst über zahlreiche globale Social-Web-Anbieter verfügbar machen wird. Dieser werbefinanzierte Service soll Bands und Sponsoren dazu verhelfen, über die Grenzen von Last.fm bekannt zu werden. </p>
<p>Der &#34;Sountrack des Web&#34; wird also bald über die sieben Weltmeere segeln.<br />
<br />Nach Kooperationen mit bild und spiegelonline scheint der dickste Fisch in Sachen Social Music Network eine laut netzwertig.com kaum zu überraschende Omnipräsens im Netz anzustreben.<span id="more-411"></span></p>
<p>Nutzer von wordpress, Photobucket, Ning, iGoogle und anderen Social-Web-Anbietern können demnach in Kürze über ihre Profile kostenlos auf die Last.fm Streaming Services zugreifen. Unklar ist derzeit jedoch, wie komplex die Integration der Last.fm-Applikation sein wird und ob die Möglichkeit besteht sich unbegrenzt mit dem On-Demand-Anhören von einzelnen Titeln zu zuballern. </p>
<p>Martin Stiksel, einer der Gründer von Last.fm, freut sich bereits auf die &#34;möglicherweise Hunderten von Millionen neuen Nutzern&#34;.</p>
<p>&#34;Superdistribution&#34; ist das neue Ding und wird von dem Medienunternehmen CBS Corporation aus New York, die letztes Jahr Last.fm einkauften momentan im großen Stil ausgeweitet. </p>
<p>Dieser Begriff beinhaltet die Beschleunigung von Inhalten im Netz. Einerseits wird eine &#34;Superdistribution&#34; durch die User, die Bilder, Videos und Musik über Blogs, Microblogs und Social Networks verteilen initiiert. Was heute bei youtube oder anderswo reingestellt wird, kann Morgen bereits in aller Munde sein und sich einer weltweiten Aufmerksamkeit sicher sein.</p>
<p>Andererseits gehen Firmen die ihren von Werbung flankierten content im Netz bis in den letzten Winkel von Timbuktu bringen wollen, Partnerschaften mit Internetanbietern ein um so auf das Level der &#34;Superdistribution&#34; zu beschleunigen. Das Social-Web wird lediglich aber konsequent ausgenutzt und die CBS Corporation will zeigen wie es funktionieren kann.</p>
<p>Sollte &#34;Last.fm in a box&#34; wirklich die erhofften Millionen neuen Nutzer einbringen ist die CBS Corporation mit ihrer Verfolgung des &#34;Superdistribution&#34;-Prinzips weiterhin auf finanziellen Erfolgskurs. Social-Web als Cash Cow. Mal sehen was die Zukunft bringt. </p>
<p>Ich höre gerade &#34;Money in the air&#34;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Musikindustrie vs. Staatsanwaltschaft</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/05/30/musikindustrie-vs-staatsanwaltschaft/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/05/30/musikindustrie-vs-staatsanwaltschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 May 2008 08:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

		<category><![CDATA[Staatsanwaltschaft Wuppertal]]></category>

		<category><![CDATA[Tauschbörsen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.myoon.com/?p=391</guid>
		<description><![CDATA[Die Musikindustrie würde gern die Staatsanwaltschaften dieses Landes als Marionetten für ihre Interessen mißbrauchen. Doch dass dies nicht immer klappt beweist die Wuppertaler Staatsanwaltschaft. Diese weigert sich gegen Nutzer von illegalen Tauschbörsen vorzugehen. Aus ihrer Sicht seien diese Ermittlungen &#34;nicht mehr verhältnismäßig&#34;.
Das Herunterladen von Musik verletze zwar das Urheberrecht, stelle aber keine gravierende Straftat dar. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Musikindustrie würde gern die Staatsanwaltschaften dieses Landes als Marionetten für ihre Interessen mißbrauchen. Doch dass dies nicht immer klappt beweist die Wuppertaler Staatsanwaltschaft. Diese weigert sich gegen Nutzer von illegalen Tauschbörsen vorzugehen. Aus ihrer Sicht seien diese Ermittlungen &#34;nicht mehr verhältnismäßig&#34;.<span id="more-391"></span></p>
<p>Das Herunterladen von Musik verletze zwar das Urheberrecht, stelle aber keine gravierende Straftat dar. Die Rechteinhaber wollen gegen die Nutzer gar nicht vor Gericht ziehen, sondern lediglich mit Abmahnungen überfluten.</p>
<p>Prompt klagt die MI nun gegen dessen leitenden Oberstaatsanwalt Helmut Schoß wegen Strafvereitelung und Rechtsbeugung. Das Verfahren, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft würde jedoch bald eingestellt.</p>
<p>Folgt demnächst ein zweiter Brief an Angela Merkel in der behauptet wird, die Staatsanwaltschaften dieses Landes seien am Untergang der Musikindustrie mitverantwortlich?</p>
<p>Ich bin gespannt was denen noch so alles einfällt.</p>
<p>via <a href="http://www.heise.de/newsticker/Filesharing-Ermittlungen-gegen-Wuppertaler-Staatsanwalt--/meldung/108489"> heise</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Warten auf den Phönix</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/05/29/warten-auf-den-phonix/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/05/29/warten-auf-den-phonix/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 May 2008 09:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörn Goetze</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hot]]></category>

		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<category><![CDATA[DE:Bug]]></category>

		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

		<category><![CDATA[Pop Up]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ende der &#34;Musikindustrie 1.0&#34; ist besiegelt. Doch wie soll es nun weitergehen?
Diese Frage stellten sich auf der diesjährigen (Pop Up wohl alle Beteiligten und so ernüchternd erwiesen sich die drei Foren, die in den nächsten Tagen als Audiomitschnitte auf  www.leipzig-popup.de  zur Verfügung gestellt werden.
Hier ist ein Videomitschnitt des Forums &#34;Wir haben die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ende der &#34;Musikindustrie 1.0&#34; ist besiegelt. Doch wie soll es nun weitergehen?<br />
<br />Diese Frage stellten sich auf der diesjährigen (Pop Up wohl alle Beteiligten und so ernüchternd erwiesen sich die drei Foren, die in den nächsten Tagen als Audiomitschnitte auf <a href="http://www.leipzig-popup.de"> www.leipzig-popup.de </a> zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Hier ist ein Videomitschnitt des Forums &#34;Wir haben die Asche, wo bleibt der Phönix? Die Musikbranche vor einem neuen Anfang&#34;.<span id="more-386"></span></p>
<p>Die Diskussion wurde von der<a href="http://www.de-bug.de"> De:Bug</a> präsentiert und folgende Leute versuchten in 90 Minuten den Phönix heraufzubeschwören:</p>
<p>Frederik Nedelmann (Freibank), Johannes Schardt (2nd rec.), Frank Oepkemeier (Verfasser des Buches Digitale Musikdistribution), Peter Wacha (Disko B/Chicks on Speed rec.), Christian Mix-Linzer (Tracks&#038;Fields.com)</p>
<p>Alexandra Pagel ((Pop Up) und Ji-Hun Kim (De:Bug) moderierten dieses Forum.</p>
<p><object width="480" height="270"><param name="movie" value="http://embed.hobnox.com/stage.swf" /><param name="wmode" value="window" /><param name="FlashVars" value="contentId=0267a6bb7ff13741fb85d2799b3d5663" /><embed src="http://embed.hobnox.com/stage.swf" flashvars="contentId=0267a6bb7ff13741fb85d2799b3d5663" type="application/x-shockwave-flash" wmode="window" width="480" height="270"></embed></object></p>
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		</item>
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		<title>Der Vergleich mit Mozart</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/05/27/der-vergleich-mit-mozart/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/05/27/der-vergleich-mit-mozart/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 11:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Kreyssig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<category><![CDATA[Copyright]]></category>

		<category><![CDATA[DJ Ötzi]]></category>

		<category><![CDATA[Malte Welding]]></category>

		<category><![CDATA[Mozart]]></category>

		<category><![CDATA[Netzeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Malte Welding hat in der Netzeitung einen interessanten Artikel veröffentlicht, der einen Vergleich zwischen der guten alten Zeit, in der Mozart und Bach Musik gemacht haben und heute, in der die gesamte Musikindustrie aufschreit anstellt.
Dabei bezieht er sich zum Großteil auf die Problematik Copyright. Hier ein paar seiner Thesen:
&#34;Man kann reich werden ohne Copyright und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Malte Welding hat in der Netzeitung einen interessanten Artikel veröffentlicht, der einen Vergleich zwischen der guten alten Zeit, in der Mozart und Bach Musik gemacht haben und heute, in der die gesamte Musikindustrie aufschreit anstellt.<span id="more-376"></span></p>
<p>Dabei bezieht er sich zum Großteil auf die Problematik <em>Copyright</em>. Hier ein paar seiner Thesen:</p>
<p><strong><em>&#34;Man kann reich werden ohne Copyright und wenig Geld verdienen trotz gesicherter Rechte.&#34;</em></strong></p>
<p><strong><em>&#34;Mozart war ein Top-Verdiener. Und das, obwohl in ganz Europa munter Notenblätter mit Mozart-Kompositionen gedruckt wurden, es gab schließlich noch kein Copyright.&#34;</em></strong></p>
<p><strong><em>&#34;Auch Mozart profitierte von dem noch nicht durch Verwertungskanäle begradigten freien Fluss des Geistes, denn seine eigene Musik war ebenfalls nicht frei von Einflüssen. Er remixte Bach.&#34;</em></strong></p>
<p><strong><em>&#34;Die größte Musik, die unsere Vorfahren oder sogar unsere gesamte westliche Kultur je geschaffen hat, entstand in geradezu anarchischer Freiheit. Und trotz – oder gerade dank – dieser Freiheit konnte man als Komponist ein Vermögen verdienen.&#34;</em></strong></p>
<p><strong><em>&#34;Copyright macht mitnichten die Urheber der Werke reich. Der winzige Bruchteil am Verkauf einer CD, der tatsächlich in den Taschen der Komponisten landet (das größte Stück vom Kuchen sichern sich Rechteverwerter, Industrie und Handel), muss häufig mit Komponistenkollegen und Textern geteilt werden.&#34;</em></strong></p>
<p>Bezug auf DJ Ötzi, als Mit-Urheber von &#34;Anton aus Tirol&#34; und Unterzeichner des Briefs an die Bundeskanzlerin:</p>
<p><strong><em>&#34;Folgehits von DJ Ötzi wie «Hey Baby», «Do Wah Diddy», «Burger Dance», «Ramalamadingdong» und «Ein Stern (der deinen Namen trägt)», die jeweils hohe Chartplatzierungen erreichten, waren allesamt Cover-Versionen. Auch der Gigant DJ Ötzi kann nicht ohne Inspiration von anderen arbeiten. Gar nicht so leicht also, den einzigartig schöpferischen Wert seiner Tätigkeit zu erfassen. Die Älteren würden es ein tolldreistes Bubenstück nennen, dass ausgerechnet jemand, der die Früchte anderer (die allerdings als Urheber mitverdienen) so zahlreich zu Markte trägt, sich als Opfer von Kopisten bezeichnet.&#34;</em></strong></p>
<p><strong><em>&#34;Niemand – weder Mozart noch DJ Ötzi – schafft Musik allein aus sich heraus. Immer bedarf es der Vorarbeit von anderen. Mal bedient man sich offen aus dem Vorhandenen, mal wird man inspiriert, ein anderes Mal mag man bestehende Strömungen weiterentwickeln – aber niemals kommt man auf die Welt, wandelt taub und blind umher und schreibt dann die Zauberflöte. Man kann Musik nicht stehlen. Ein Dieb nimmt dem anderen etwas weg. Musik aber bleibt.&#34;</em></strong></p>
<p>Den gesamten Artikel gibt es <a href="http://www.netzeitung.de/internet/1028837.html"> hier</a>.</p>
<p>Ich finde seine Argumentation nachvollziehbar und auch teilweise überzeugend. Allerdings hat eine Musikindustrie ohne Copyright (wie in den Zeiten von Mozart) auch nur funktioniert, weil der Kreis der Musiker, die ihr Handwerk beherrschten überschaubar war und der Diebstahl auf eine gewisse unterschwellige Art und Weise passierte, da jeder im Stande war etwas eigenes daraus zu machen. Da hat man sich bestimmt förmlich geehrt gefühlt, wenn Mozart von einem selbst geklaut hat.<br />
<br />Doch heute stellt man drei gestylte Girlies ins Studio, dreht an ein paar Knöpfen, dass ihre Stimmen erträglich werden, lässt sie ein erfolgreiches Lied nachsingen und nutzt den bisherigen Erfolg des Songs, um sie ordentlich zu vermarkten. Das hat leider dann leider nichts mehr mit &#34;sich inspirieren lassen&#34; und &#34;weiterentwickeln&#34; zu tun, sondern schlicht und allein damit, sich auf bereits geernteten Lorbeeren auszuruhen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Telling on Trixie</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/05/23/telling-on-trixie/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/05/23/telling-on-trixie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 May 2008 09:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Kreyssig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hot]]></category>

		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<category><![CDATA[A Band With A Plan]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstvermarktung]]></category>

		<category><![CDATA[Telling on Trixie]]></category>

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		<description><![CDATA[Stichwort: Selbstvermarktung
Mal wieder lässt eine Band die Klingelbüchse unter den Fans rumgehen. Die New Yorker Band Telling on Trixie will über die eigene, neugegründete Seite  www.ABandWithAPlan.com 50 000 Dollar sammeln.
Das Schema ist eigentlich bekannt aber laut der Band soll sich dieses DIY-Konzept von allen anderen unterscheiden. Denn bei A Band With A Plan geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stichwort: Selbstvermarktung</p>
<p>Mal wieder lässt eine Band die Klingelbüchse unter den Fans rumgehen. Die New Yorker Band <em>Telling on Trixie</em> will über die eigene, neugegründete Seite <a href="http://www.abandwithaplan.com"> www.ABandWithAPlan.com</a> 50 000 Dollar sammeln.<span id="more-367"></span></p>
<p>Das Schema ist eigentlich bekannt aber laut der Band soll sich dieses DIY-Konzept von allen anderen unterscheiden. Denn bei <em>A Band With A Plan</em> geht es vordergründig um die Finanzierung eines Albums und Videos. Der zahlende Fan bekommt dafür ein gewisses Mitspracherecht. <br />&#34;So we thought - let&#8217;s get their input from the beginning and give them an insider&#8217;s view of the process. Depending on the level they select, they&#8217;ll be our label, our sponsors, our A&#038;R and sometimes, guest stars in our video and album.&#34;</p>
<p>Der Grad des Mitspracherechts richtet sich natürlich nach der Höhe der Spende. Für 10 Dollar gibt es gerade mal den Download des neuen Albums, für 25 Dollar gibt es die CD schon als physischen Tonträger in die Hand und die Möglichkeit an Entscheidungsprozessen teilzunehmen und für gerade mal 10 000 Dollar hat man dann sogar schon die Möglichkeit im Video mitzuspielen, Gastartist zu werden oder einen gewidmeten Song auf dem Album zu bekommen.</p>
<p>Wenn ich mir das Video so anschaue, überleg ich gerade wie locker bei mir das Geld sitzen würde?!</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/k4u5O501p60&#038;hl=en"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/k4u5O501p60&#038;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p> via <a href="http://www.hypebot.com/hypebot/2008/05/band-with-a-pla.html"> www.hypebot.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Napster und ihr neuer MP3-Store</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/05/21/napster-und-ihr-neuer-mp3-store/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/05/21/napster-und-ihr-neuer-mp3-store/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 May 2008 13:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Kreyssig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<category><![CDATA[Christopher Allen]]></category>

		<category><![CDATA[Download]]></category>

		<category><![CDATA[MP3 Store]]></category>

		<category><![CDATA[Napster]]></category>

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		<description><![CDATA[
 YouTube Direktlink
&#34;DMW&#8217;s Jay Baage interviews Christopher Allen, COO, Napster, regarding the launch on Tuesday of the company&#8217;s new MP3 store with 6 million tracks from major and independent labels. In the interview, Allen also talks about his views on piracy, what the consumer is willing to pay (he is not willing to budge on [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/fsb-ncyNQvI&#038;hl=en"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/fsb-ncyNQvI&#038;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=fsb-ncyNQvI&#038;eurl=http://www.dmwmedia.com/news/2008/05/20/dmw-vlog%3A-napster-coo-chris-allen-mp3-store"> YouTube Direktlink</a></p>
<p><em>&#34;DMW&#8217;s Jay Baage interviews Christopher Allen, COO, Napster, regarding the launch on Tuesday of the company&#8217;s new MP3 store with 6 million tracks from major and independent labels. In the interview, Allen also talks about his views on piracy, what the consumer is willing to pay (he is not willing to budge on its 99-cent per song pricing) and what he believes is the future of the music business. (Please excuse that the video is a little out of sync towards the end.)&#34;</em></p>
<p> via <a href="http://www.hypebot.com/hypebot/2008/05/video-napsters.html"> www.hypebot.com</a> und <a href="http://www.dmwmedia.com/news/2008/05/20/dmw-vlog%3A-napster-coo-chris-allen-mp3-store"> www.dmwmedia.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Wege in der Musikvermarktung</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/05/20/neue-wege-in-der-musikvermarktung/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/05/20/neue-wege-in-der-musikvermarktung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 13:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Fenner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>

		<category><![CDATA[neue geschätfsmodelle]]></category>

		<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vermarktung von Musikern wird wohl in Zukunft über Konzerte, Eintrittskarten, Videos, Werbeartikel und digitale Medien laufen. CD-Verkäufe sollten wir jetzt schon unter &#34;ferner liefen&#34; verbuchen.
Einige Zahlen:
In Deutschland sank der Umsatz mit CDs um ca. 40%. Letztes Jahr waren es nur noch 1,6 Mrd. €.  Verkauft wurden in Deutschland im letzten Jahr fast 35 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vermarktung von Musikern wird wohl in Zukunft über Konzerte, Eintrittskarten, Videos, Werbeartikel und digitale Medien laufen. CD-Verkäufe sollten wir jetzt schon unter &#34;ferner liefen&#34; verbuchen.<span id="more-350"></span></p>
<p>Einige Zahlen:<br />
<br />In Deutschland sank der Umsatz mit CDs um ca. 40%. Letztes Jahr waren es nur noch 1,6 Mrd. €.  Verkauft wurden in Deutschland im letzten Jahr fast 35 Millionen Lieder im Internet und somit rund ein Drittel mehr als 2006. Weltweit waren es 1,7 Mrd. Titel, die legal herunter geladen wurden (Angabe des IFPI) - ein sattes Plus von 53%.</p>
<p>Das ist die Spitze des Eisberges, bedenkt man, dass jedem bezahlten Song ungefähr 20 illegale Kopien gegenüber stehen (IFPI).</p>
<p>Parallel dazu wachsen die Erlöse der Konzertveranstalter mit zweistelligen Raten. Die deutschen Konzertorganisationen erlösten 2007 2,9 Mrd. € Umsatz.<br />
<br />Was haltet Ihr davon: In Zukunft werden CDs verschenkt, um Karten für teure Konzerte zu verkaufen. Warum wohl sonst gründen jetzt schon einige Veranstalter auch eigene Plattenlabels?</p>
<p>Musikindustrie, spute dich und Musiker, vermarkte dich neu!</p>
<p>via KST vom 16.5.08: &#34;Geschäftsmodell Madonna&#34;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Projekt Merlin - Dachorganisation der Indie Labels</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/05/19/merlin_dachorganisation_indie_labels/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/05/19/merlin_dachorganisation_indie_labels/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 May 2008 13:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Knips</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Deutschlandfunk-Sendung Corso gab es kürzlich einen Beitrag zu der gegründeten Dachorganisation Merlin.
Merlin ist ein Zusammenschluss von 12.000 Indie-Labels, welche durch den Zusammenschluss eine größere Marktmacht erreichen wollen und so den Majors entgegentreten können.
&#8220;Merlin ist die erste Lizenzagentur für weltweites Independentrepertoire (mit einem 80%igen Anteil der Neuveröffentlichungen weltweit und einem Marktanteil von 30%*).&#8221; liest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Deutschlandfunk-Sendung Corso gab es kürzlich einen Beitrag zu der gegründeten Dachorganisation Merlin.</p>
<p>Merlin ist ein Zusammenschluss von 12.000 Indie-Labels, welche durch den Zusammenschluss eine größere Marktmacht erreichen wollen und so den Majors entgegentreten können.</p>
<p><em>&#8220;Merlin ist die erste Lizenzagentur für weltweites Independentrepertoire (mit einem 80%igen Anteil der Neuveröffentlichungen weltweit und einem Marktanteil von 30%</em>*).&#8221; liest sich auf <a href="http://www.vut-online.de/cms/?p=414">VUT zur Gründung</a>.</p>
<p>Und weiter: &#8220;<em>Merlin wird ab sofort unter der Rechtsform <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Company_limited_by_guarantee">Company limited by guarantee (CLG)</a> agieren. Beim Gründungsprozess – betreut von KPMG - wurde sichergestellt, dass Merlins<br />
Zusammensetzung und Organisationsstruktur die gesetzten Ansprüche erfüllt, eine kommerzielle Non-Profit-Organisation zu sein, die im Besitz ihrer Mitglieder, transparent in ihren Operationen und kosteneffektiv ist.&#8221;</em></p>
<p>Ganz spannend zu hören:</p>
<p></p>
<p>Etwas stutzig macht mich, dass ich trotz des langen bestehenden Zusammenschlusses und großen Plänen mit myspace keine eigene Website finden konnte.</p>
<p>Da Merlin sich selbst &#8220;als OneStop-Lizenzgeber gerade auch für das Web 2.0&#8243; sieht, würde mich sehr interessieren wie die Abläufe sind.</p>
<p>Auf der <a href="http://www.vut-online.de/cms/?p=510">(PopUp soll es dazu etwas Infos geben</a>. Mal schauen ob wir jemanden abgreifen können.</p>
<p>Vielleicht bin ich etwas zu betriebsblind. Findet jemand anderes einen Link zu der entsprechenden Seite?</p>
<p>Mehr Informationen:</p>
<ul>
<li><a href="http://arstechnica.com/news.ars/post/20080505-fifth-major-merlin-signs-12000-indie-labels-eyes-myspace.html">arstechnika</a>
</li>
<li><a href="http://hypebot.typepad.com/hypebot/2008/05/indies-see-hope.html">hypebot</a></li>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/Indie-Labels-kooperieren-mit-MySpace--/meldung/84012">heise</a>
</li>
<li><a href="http://www.heise.de/newsticker/Web-2-0-soll-Kassen-der-Musikindustrie-klingeln-lassen--/meldung/84002">heise</a>
</li>
<li><a href="http://www.vut-online.de/cms/?p=354">VUT</a></li>
</ul>
<p>via <a href="http://gidesign.de/">meinem Nachbarn</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.myoon.com/2008/05/19/merlin_dachorganisation_indie_labels/feed/</wfw:commentRss>
<enclosure url="http://blog.myoon.com/wp-content/themes/tma/audio/merlin.mp3" length="1376899" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>re:publica´08: Musik im Netz</title>
		<link>http://blog.myoon.com/2008/05/15/republica%c2%b408-musik-im-netz/</link>
		<comments>http://blog.myoon.com/2008/05/15/republica%c2%b408-musik-im-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 May 2008 20:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Knips</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Music Business]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.myoon.com/?p=337</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt die Full Version &#8220;Musik im Netz&#8221; von der re:publika bei Hobnox. Spannend.


&#8220;Was bedeutet das Internet für Musiker, Labels und die Hörer?
- Eine Podiumsdiskussion mit Lars Lewerenz, Sascha Kösch, Johnny Häusler, Tim Renner und Timor Kodal&#8221;
Vielen Dank an Hobnox dafür.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt die <a href="http://www.hobnox.com/index.1042.html?stg[content_id]=18b7b0cdfd4d3fb622cf87f031c392f4">Full Version &#8220;Musik im Netz&#8221;</a> von der re:publika bei Hobnox. Spannend.</p>
<p><span id="more-337"></span></p>
<p><object width="480" height="270"><param name="movie" value="http://embed.hobnox.com/stage.swf" /><param name="wmode" value="window" /><param name="FlashVars" value="contentId=18b7b0cdfd4d3fb622cf87f031c392f4" /><embed src="http://embed.hobnox.com/stage.swf" flashvars="contentId=18b7b0cdfd4d3fb622cf87f031c392f4" type="application/x-shockwave-flash" wmode="window" width="480" height="270"></embed></object></p>
<p><em>&#8220;Was bedeutet das Internet für Musiker, Labels und die Hörer?</em><br />
<br />- Eine Podiumsdiskussion mit Lars Lewerenz, Sascha Kösch, Johnny Häusler, Tim Renner und Timor Kodal&#8221;</p>
<p>Vielen Dank an <a href="http://www.hobnox.com">Hobnox</a> dafür.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.myoon.com/2008/05/15/republica%c2%b408-musik-im-netz/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
