Mufin - ein Testbericht

Mufin - ein Testbericht

17.10.08 Nichts für mich

von Jörn Goetze  kommentieren

 

Mufin, die Musikentdeckungsmaschine befindet sich noch in der geschlossenen Beta und dank Chris kam ich in den Genuss mich dort umzuhören.

Auf den ersten Blick wirkt der Dienst sehr aufgeräumt und die Unmenge an Tracks (beinahe 4 Millionen) spricht für sich. Wer soviel Musik hat, da muss ja auch was für mich dabei sein.

Bereits auf der Startseite, kann ich sehen was andere gerade hören und was bei mufin neu eintrudelt. Interessiert mich aber gerade nicht, deswegen gleich was in die Suchmaske getippt.

Na mal gucken.

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US-Gericht rollt Filesharing-Prozess neu auf

US-Gericht rollt Filesharing-Prozess neu auf

17.10.08 Musikindustrie will Berufung stoppen

von Thomas Wagenknecht  kommentieren

 

Der erste Filesharing-Prozess der Geschichte ging gegen Jammie Thomas. Sie verlor freilich gegen Capitol Records, den Hauptkläger, der durch einen Verband der Musikindustrie (RIAA) unterstützt wurde. Doch nun soll der Fall neu aufgerollt werden, weil Richter Michael Davis Verfahrensfehler einräumen musste. Er klärte die Geschworenen damals auf, dass die bloße Bereithaltung von Musikstücken im “Shared”-Ordner eines Filesharing-Clients bereits einen Verstoß gegen das US-Copyright darstellt.

Nach einschlägigen Urteilen hat sich dies aber als unwahr herausgestellt. Experten meinen, dass das Gesetz erst den eindeutigen Nachweis einer Weitergabe des geschützten Materials an Dritte verlange. Die RIAA könne in den Verfahren aber lediglich den Download durch von ihr autorisierte Ermittler nachweisen.

Nun versucht die Musikindustrie ein Berufungsverfahren zu verhindern. Man wolle eine Neuverhandlung erst einmal zurückhalten, um mehr Zeit zu gewinnen.
Jammie Thomas wurde damals zu 222.000 Dollar Strafe verurteilt, ihr Anwalt Brian Toder ist nun drauf und dran, dies rückgängig zu machen.

Quelle: heise


Dub Echoes - Doku über Drums, Bass & viele Effekte

Dub Echoes - Doku über Drums, Bass & viele Effekte

16.10.08 Meets the Jamaican Sonic Revolution

von Jörn Goetze  kommentieren

 

Dub ist neben Techno die Musik, die mein Herz zum Schmelzen bricht.
Ein warmer Sommerregen und Dub auf die Ohren. Was kann schöner sein.

In dem Dokumenarfilm "Dub Echos" geht der brasilianische Regisseur Bruno Natal auf die Roots von Dub ein und stellt die Einflüsse auf andere Musikrichtungen dar.

Dafür war ihm anscheinend kein Weg zu weit und so machte die Filmcrew Station in Kingston, London, New York, Washington, Los Angeles, Rio de Janeiro und São Paulo.

Zu Wort melden sich Lee "Scratch" Perry, Bunny Lee und King Jammy, DJ U-Roy, Aba Shanti-I, Mad Professor, Basement Jaxx und Peter Kruder.

Der Dokumentarfilm lief seit 2007 bei Filmfestivals in Schweden, Spanien, Dänemark, auf Jamaika, in den USA und in Brasilien und das britische Label Soul Jazz Records bringt ihn demnächst auf DVD raus.

Film ab für den Trailer:


Link youtube

Mehr Infos

www.dubechoes.com

www.souljazzrecords.com

via House of Reggae


Frittenbude & Audiolith bitten zum Tanz

Frittenbude & Audiolith bitten zum Tanz

15.10.08 Maske auf und Film ab

von Jörn Goetze  kommentieren

 

Und wenn ihr genauso ne Klatsche habt wie Frittenbude, dann die Cam aufgebaut und Maske aufgesetzt.
Der "Pandabär" seit ihr. Und immer draufhalten.

Mit oder ohne Wodka, egal. Hauptsache es rummst im Hirn.

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Frittenbude - Nachtigall (Audiolith 045)

Frittenbude - Nachtigall (Audiolith 045)

15.10.08 Nachtigall, ich hör dich stampfen.

von Jörn Goetze  5 Kommentare

 

Bei Schranz Beckenbauer, Rüdiger Streuner und Josef Utzenbacher den Betreibern der Frittenbude wird nicht lange gefragt was es denn soll sein.
Schnell breitet sich der Bass auf ihrem im November erscheinenden Album Nachtigall "schlau, stylisch und anstrengend" in der Ohrmuschel aus.

So will man es haben, wenn man ausgeht um was Schönes zu mampfen. Mit dem Arsch wackeln und noch einiges mehr.

Der erste Track "Hildegard" macht schnell klar, wohin die Reise geht.
Geh ab und denk nach dabei.

"Man kann nicht immer glücklich sein, besonders nicht in Deutschland."

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Ein Pladoyer für das Vinyl und dicke Boxen
 

Andreas Schepers schrieb gestern auf Spreeblick einen interessanten und disskussionswürdigen Beitrag über das Hörverhalten.

In einer kurzen Analyse betrachtete er die Veränderungen seit Bestehen des Internets und stellt für die Zukunft eine für die Musikindustrie und auch für den Musikmarkt eher düstere Prognose auf.

"Während die Musikindustrie auf neue Tonträger wie USB-Sticks und Speicherkarten setzt, löst sich tatsächlich jedoch das Konzept des Musikbesitzens auf."

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Ihr habt doch ‘n Schaden!

Ihr habt doch ‘n Schaden!

14.10.08 MP3-Player machen taub

von Thomas Wagenknecht  7 Kommentare

 

Gott sei Dank ist das hier kein Podcast, sondern ein Blog, denn ansonsten könnten uns wohl einige nicht ganz hören. Ein neues Gutachten der EU ergeben hat, setzen sich 5 bis 10 Prozent der Nutzer von MP3-Playern der Gefahr aus, dauerhaft ihr Gehör zu verlieren.
Wer z.B. nur fünf Stunden pro Woche mit hoher Lautstärke (über 89 dB) seinen MP3-Player hört, kann nach bereits 5 Jahren sein Gehör dauerhaft verlieren.

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Deadbeat - "Roots And Wire" (Wagon Repair)

Deadbeat - "Roots And Wire" (Wagon Repair)

13.10.08 Jah tanzt durch das Herbstlaub

von Jörn Goetze  kommentieren

 

Heute erscheint Deadbeats Album Nummer 5 "Rise And Wire." auf Wagon Repair.
Scott Monteith beweist auf den Tracks, die man bereits auf seiner myspace Seite anhören kann, dass die Spielwiese von Dub und Elektronika für ihn noch immer ein weites Feld ist.

Den Sound den er seit "Wild Life Documentaries" fährt funktioniert auch auf "Rise and Wire" wieder wunderbar. Doch ist diese Platte keine Konzeptplatte.

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Johnny Rotten von den Sex Pistols

Johnny Rotten von den Sex Pistols

12.10.08 ... macht Werbung für Butter

von Chris  kommentieren

 

Was fällt einem bei dem Begriff Sex Pistols ein? Richtig, da waren Sid & Nancy, God Save The Queen, und das legendäre Album “Never Mind the Bollocks”. Das lief auch bei mir damals rauf und runter.

Und ja, wenn man das noch alles kennt, dann kennt man auch den Namen Johnny Rotten. Er war der Sänger der Sex Pistols.

Bei Wikipedia liest man: Malcolm McLaren, der Manager der Sex Pistols, sagte einmal über ihn: „Er kam in meinen Laden mit grünen kurzrasierten Haaren und einem zerrissenen Pink Floyd-T-Shirt, über das er eigenhändig „I Hate“ gekritzelt hatte. Er konnte überhaupt nicht singen, aber er besaß genug Aggression, um Sänger der Sex Pistols zu werden.“

Jetzt sorgt Johnny Rotten erneut für Aufsehen der anderen Art: Er ist in einer Werbung für Butter von CuntryLife zu sehen. Ganz richtig, Butter. Die Werbung hat in jedem Fall eine virale Wirkung.

Film ab:

via hypebot


Mufin analysiert Musik

Mufin analysiert Musik

09.10.08 Neue Musiksuchmaschine am Start

von Chris  kommentieren

 

mufin ist ein Dienst, derzeit im geschlossenen Beta Stadium, welcher Musik nach verschiedenen Kriterien vergleicht: z.B. Instrumente, Tempo, Harmonie. Man gibt einen Song ein und wenn dieser sich in der Datenbank von mufin befindet, welche ca. 3.5 Millionen Musikstücke umfasst, dann spuckt er ähnliche Songs aus. Artikel weiterlesen