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von Jörn Goetze ⋅ 12.08.08 ⋅ kommentieren
Ab morgen steht Köln wieder fünf Tage lang ganz im Zeichen von Musik und Popkultur.
Das Festival wird flankiert von professional c/o pop (pro c/o pop) - einem internationalen Business Forum für die "music related industries".
pro c/o pop besteht aus einer Fach- und Publikumsmesse (affair c/o pop), die sich an nationale und internationale Labels und Vertriebe im Independent-Bereich richtet, sowie einem Kongress (conference c/o pop) mit Workshops, Panels und Vorträgen, die sich dem Alltag von Musik- und Medienschaffenden widmen. …
von Jörn Goetze ⋅ 11.08.08 ⋅ kommentieren
Beaterblocker ist eine Compilation, dessen Verkaufserlös dem Homerton Hospital in London gespendet wird. Der Grund für diese Aktion ist simple:
"I had a heart attack last year, and the album is a thank you to everyone who looked after me. It was scary. I was 21." erklärt Ed Godden, der Initiator dieser Compilation seine Bewegründe.
Das Ganze wird dann in etwa so klingen.
20MIN BBR MIX BY GHOSTHYPE
Beaterblocker Tracklist:
01 Rhodri Davies & Louisa Martin: "Soldercup [Edit]"Weitere Infos zu Beaterblocker unter www.beaterblocker.com
von Jörn Goetze ⋅ 11.08.08 ⋅ kommentieren
Am Sonntag verstarb die Soulegende und einer der einflussreichsten Entertainer Amerikas einige Tage vor seinem 66. Geburtstag. Hayes brachte sich das Piano, Orgel und Saxophon Spielen selbst bei und landete 1964 als Song-Schreiber beim zum Soul-Label "Stax Records" und spielte dort in der hauseigenen Band Keybord. …
von Jörn Goetze ⋅ 07.08.08 ⋅ kommentieren
Das Thema Olympia bzw. China greift allmählich wie eine Krake um sich, und eigentlich könnte man einen China Ticker in den Blog einbauen.
So las ich die Tage bei laut.de, dass das Goethe Institute am Freitag einen CD-Sampler veröffentlicht, auf denen deutsche Bands Chinesisch und chinesische Musiker Deutsch singen. Mit dabei: Die Ärzte, Wir sind Helden und Die Sterne.
Judith Holofernes, Sängerin der Helden über die chinesische Sprache "Teilweise musste ich Sachen singen, die klingen, als ob man jemanden verkloppen würde"
Zu dem Sampler, auf denen sich insgesamt 19 Songs tummeln gibt es ein 150 Seiten starkes, zweisprachiges Buch und einen kleinen Sprachkurs.
Die Kulturjournalistin Susanne Messmer, die zusammen mit Georg Lindt den Sampler initiierte erklärt bei der Vorstellung in Berlin: "Das Interesse an dem Land ist zurzeit sehr groß. Wir wollen das nutzen, um den Blick für ein anderes China zu öffnen – für Subkultur und alternative Lebensentwürfe"
Bleibt zu hoffen, dass das Interesse an China nach Olympia nicht gleich wieder verebbt und das Goethe Institute ein paar chinesische Bands nach Deutschland einlädt.
Es lebe die Völkerverständigung.
von Jörn Goetze ⋅ 07.08.08 ⋅ kommentieren
Robert Henke hat auf seiner Seite ein einstündiges Liveset als Free Track reingestellt, dass er zusammen mit Scott Monteith aka Deadbeat auf einem spanischen Festival spielte.
Dazu gibt es eine kleine Anekdote, die sich wie folgt liest:
Beide wurden für das Festival gebucht, und der Veranstalter wollte auch beide zusammen spielen lassen. So hatten sie es auf Flyern, Plakaten und Line Up bereits ausgewisen. Ende der Diskussion.
"So, after some discussions, we decided to give the audience what the audience would expect…"
Das Publikum bekam dann die geballte Packung und Robert erklärt die ganze Situation.
"The recording of the set, made by the incompetent PA guys for a soft drink manufacturer, which was a sponsor of the event, is mono. Deadbeat versus Monolake in mono?!? Nice deep reverbs and dubby echoes, all that lovely spaces - gone. I assume the PA itself was mono too, and only our monitoring was in stereo…. The file I got from the festival also has been limited and loudness maximized, all perfect things to apply to a recording if you want to ruin it sonically.
But, we had quite some fun playing this set, despite the absurdities we had to deal with."
Das einstündige Set geht gut in die Ohren und ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert.
von Jörn Goetze ⋅ 07.08.08 ⋅ kommentieren
Erst Nackedeis durchs Elfenland hoppeln lassen und dann dieses schöne Konzert im Museum of Modern Art in New York geben.
Da stellt sich für mich nur eine Frage. Warum hab ich mir keine Karte für Berlin oder Dresden besorgt? Jetzt ist alles ausverkauft.
Sigur Rós Live@MOMA
Shot live at the Museum of Modern Art in New York City on Icelandic Independence Day, Sigur Rós @ MoMA is a unique concert film highlighting new material from the band’s latest album, “Með suð í eyrum við spilum endalaust”, as well as classic Sigur Rós songs. Directed by Alex Simmons.
Track Listing:
Glósoli
Sé Lest
Við spilum endalaust
Sæglópur
Icelandic National Anthem
Inní mér syngur vitleysingur
Hoppípolla
Gobbledigook flag
von Jörn Goetze ⋅ 06.08.08 ⋅ Ein Kommentar
Die elfte Ausgabe des Nachtdigital war dieses Jahr mein einziges großes Festival. Große Menschenansammlungen sind mir seit dem letzten Fusion Besuch irgendwie ein Dorn im Auge und so begrüßte ich die Entscheidung der Nachtdigital Familie nur 3000 Leute im wunderschönen Bungalowdorf Olganitz feiern zu lassen. …
von Jörn Goetze ⋅ 06.08.08 ⋅ kommentieren
In vielen Bundesländern müssen nur noch Intensivnutzer von Tauschbörsen mit einer Strafverfolgung rechnen. Die kleinen Fische, die sich gelegentlich bei den Tauschbörsen bedienen, können dagegen aufatmen. Ihr Tun wird nicht mehr automatisch mit einer Strafverfolgung geandet. …
von Jörn Goetze ⋅ 05.08.08 ⋅ kommentieren
Am Freitag beginnen die Olympischen Spiele in Beijing und pünktlich zu diesem umstrittenen Sportereignis erscheint bei iTunes der Benefiz-Sampler "Songs for Tibet - The Art of Peace".
Insgesamt 20 Musiker, darunter Sting, Alanis Morissette, Moby, Underworld, Garbage und Suzanne Vega haben Songs für die CD beigesteuert.Die Einahmen kommen logischerweise Friedensaktivitäten und Projekten zugute, die sich die Bewahrung der tibetischen Kultur widmen.
von Jörn Goetze ⋅ 04.08.08 ⋅ kommentieren
Bono hier - Bono da. Der Sänger von U2 ist mit seinem "penetranten gutmenschlerischen Sendungsbewusstsein" immer vorn dabei und man könnte beinahe annehmen, dass er die Welt allein retten kann.
Bei der Projekt Community The Point haben sich engagierte Bono-Kritiker zusammengetan und zu einer Spendenaktion aufgerufen. Diese Aktion hat zwei Ziele. Das Geld geht an die AIDS Hilfe und soll dazu beitragen, dass Bono sich als Weltretter aus der Öffentlichkeit zurückzieht.
Warum man Bonos Kampagnen kritisiert und wie The Point das Geld effektiver spenden will, kann man auf hier ausführlich nachlesen.
via merely-thinking