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Willkommen in der Aufmerksamkeitsökonomie
17.04.09
von Jörn Goetze ⋅ kommentieren
In dem Beitrag Aufmerksamkeit als neue Währung spannt Martin Weigert den Bogen vom alten Hörniveau zur heutigen "Ich weiss nicht wo ich anfangen soll zu hören" Generation. Interessant an seinem Aufmerksamkeits Konzept ist vor allem das Fazit.
"Auch wenn Künstler viel Zeit und Geld in ihre Arbeit stecken, so sollten sie sich verinnerlichen: Der von vielen Hörern wahrgenommene Wert der Musik liegt weit unter dem Niveau während der “guten alten Zeiten”. Wer es schafft, Konsumenten dennoch zum Bezahlen zu animieren, kann sich mehr als glücklich schätzen. Wer “lediglich” die Aufmerksamkeit bekommt, darf aber ebenfalls dankbar sein. Denn in Zeiten einer musikalischen Inflation ist diese unheimlich viel wert (und sehr viel mehr, als links liegen gelassen zu werden)."



















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