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myoon: Das Vakuum der Musikindustrie (2)

Das Vakuum der Musikindustrie (2)

26.02.08 UPDATE BEI AMIE STREET

von Chris  kommentieren

Die Social Commerce Musikplattform Amie Street hat einen großen Wurf gelandet.

Bei hypebot ist zu lesen, dass seit heute die Indie-Labels Beggars, Matador und Polyvinyl tausende von Songs für die Plattform frei geben. Das macht Amie Street natürlich noch interessanter. Mit Sicherheit wird das ganz neue Kundschaft erschließen und die Marke Amie Street erheblich stärken.

Unter den Künstlern sind Cat Power, Interpol, The New Pornographers, Sigur Rós, Pavement, Yo La Tengo, Devendra Banhart, Belle und Sebastian angegeben.

Wir können gespannt sein, ob auch andere Labels mit auf den Zug springen.

Hey, Jungs von JUSTALOUD. Wie sieht es eigentlich bei Euch aus? Kann man bei Euch als kleines Label nicht auch mitverdienen? Das wäre doch spannend. Und wie stehts’ mit Rabatten. Wir haben doch keine Buchpreisbindung oder so etwas. Das könnte für mich ein Anreiz sein …

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Diskussion

Ein Kommentar für “Das Vakuum der Musikindustrie (2)”

  1. Problem bei Amie Street ist nur das einiges aus den USA gekauft werden kann und nicht sofort ersichtlich ist wie gut die Dateien kodiert sind. Da hilft auch die Hilfe nicht weiter. Auszug: “Amie Street does not have control over the bit rate, and overall sound quality, of music that individual artists upload directly to Amie Street (as opposed to a Record Label or Music Distributor that sends us their music to upload onto the site). Therefore, some songs on Amie Street may be encoded in a lower bit rate than our 256kbps ABR.”

    Das hilft mir aber auch nicht weiter.

    Von Anna | 26.02.08 22:46 Uhr
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