Interview

Guten Tag Frau Morgenstern

15.02.08 Die singende Lyrikerin Barbara Morgenstern im myoon-Interview

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myoon: Guten Tag Frau Morgenstern

Ihre Gedanken packt die gebürtige Hagenerin in lyrische Texte und so tänzelt sie seit 10 Jahren gesanglich über die Spielwiesen der elektronischen Popmusik. Barbara Morgenstern spricht oftmals in Rätseln und schafft somit einen Raum für Interpretationen. Dabei bleibt sie stets ihrem Motto treu: "Nichts muss, alles kann".

Mit einer Orgel und einem 4-Spur Tape spielte die Musikerin Barbara Morgenstern Mitte der 90er Jahre in diversen Berliner Wohnzimmern und veröffentlichte 1998 ihre erstes Album "Vermona ET 6-1" auf Monika Enterprise. Nach zwei weiteren Alben schickte sie das Goethe Institut 2003 als Repräsentantin des deutschen Kulurguts auf Weltreise. Ihre musikalische Begeisterung behält sie jedoch nicht für sich. So leitet sie den Berliner Chor der Kulturen der Welt.

myoon traf Barbara und ihre Hundedame Luise in ihrer Wohnung am ehemaligen Berliner Mauerstreifen und sprach über ihr bisheriges musikalisches Schaffen und ihr neues Album, das im Herbst erscheinen soll.

www.barbaramorgenstern.de

Diskussion

5 Kommentare für “Guten Tag Frau Morgenstern”
  1. Vielen Dank für dieses Interview. Man hört ja sonst nicht viel von Frau Morgenstern.

    Von Felix | 03.08.08 13:14 Uhr
  2. toll,
    bin ganz begeistert mal soviel privates zu erfahren,mit ihrer musik
    kann man sich beschäftigen ohne das es langweilig wird,
    bin gespannt auf viele neue projekte!
    danke für dieses interview.

    Von sabine | 05.08.08 02:07 Uhr
  3. Das war wirklich mal authentisch, in aller Ruhe und inhaltsvoll. Weiter so mit solchen Interviews!

    Von lurchi | 06.08.08 08:03 Uhr
  4. [...] Barbara Morgenstern im myoon Interview Netzwerken [...]

    Von Barbara Morgenstern - BM (monika 64) | myoon | 05.11.08 11:22 Uhr
  5. Vielleicht ist das ja ein bisßl zu clichee mäßig, aber mit wär’s lieber man würde eine Musikerin auch mal musikalische Fragen im Bezug auf Technik stellen und nicht nur so ein psychosoziales Zeug.
    Zumindest 5 Minuten hätten drin sein müssen, wo man so Standard-Sachen fragen kann, wieso benutzt sie welches Equipment,
    wie lief für sie der Übergang von ausschließlich Instrumente spielen zu digital am Laptop produzieren/ komponieren ab, macht sie das allein für sich im stillen Kämmerlein,
    wie war im Hinblick aufs digital Produzieren ihr Einstieg, mit welcher Software (reason/cubase..),
    wie sieht sie ihre eigene musikalische Entwicklung über die Zeit…
    Und der Interviewer stellt leider gar keine Fragen in dem Bezug.
    Persönlich fand ich das Interview total langweilig und nichtssagend.

    Von jonny | 06.09.09 05:00 Uhr

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