14.02.08
von Sabrina Kreyssig ⋅ kommentieren
Seit drei Jahrzehnten kümmert sich die Organisation Fair Trade um eine angemessene Entlohnung. Wir zahlen für den Kaffee einen höheren Preis, weil das Geld letztendlich den Kaffeebauern zugute kommt. Ein einfaches wie überzeugendes Prinzip. Aber lässt sich ein solches Konzept auch auf kulturelle Güter, wie Musik anwenden? Und wie wäre es realisierbar? Über dieses Thema sprechen Sascha Kösch von der de:bug und der Initiator Peter Rantasa von fair.music.
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